Diskussion: Kommentare zu: „Wulff hat den Landtag hinters Licht geführt“

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 31.01.2012, 07:07 UhrGSN

    ....ach ja, jetzt mal wieder das Ganze links herum...

  • 31.01.2012, 08:09 Uhrrokober

    Wulff und kein Ende. Wird so langsam langweilig. Der tritt doch NIE zurück! Braucht das Geld für seine teure Blondine. Pension würde nicht ausreichen, wenn's dann keine kostenlosen Reisen mehr geben würde. Also wird weiterhin "gewulfft" was das Zeugs hält.

  • 31.01.2012, 08:28 UhrAnonymer Benutzer: mono

    Völlig neue Erfahrung, ein Mülleimer als Bundespräsident.

  • 31.01.2012, 08:30 UhrAnonymer Benutzer: Nirgendwer.

    Zitat:
    "Allerdings könne niemand Wulff zwingen, sein Amt aufzugeben. Ein Problem dabei sei, dass er ohne materielle Absicherung dastünde, wenn er jetzt zurücktreten wurde, sagte Arnim. „Nach dem Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten stünde ihm der Ehrensold in Höhe seiner Amtsbezüge nicht zu.“ Für einen Rücktritt aus persönlichen Gründen sei kein Anspruch auf Ehrensold vorgesehen. Auf die Pensionsansprüche aus seiner Tätigkeit als Ministerpräsident müsste Wulff noch bis zu seinem 60. Lebensjahr warten."

    Aha. Wuff hat über seine Verhältnisse gelebt und kann nicht zurücktreten, weil er dann keine Absicherung hätte. Köhler ist auch zurückgetreten; wenn Köhler auch keine Ansprüche hat, könnte Wuff sich ein Beispiel an Köhler nehmen. Und jedem kleinen Hansel, der wegen eines Brötchens, eines Pfandbons im Wert von wenigen Cent oder einer Bulette aufgrund "massiv zerstörten Vertrauens" entlassen wird, darf man seine Existenz zerstören.

    Wenn das nicht zweierlei Maß ist, dann weiß ich es auch nicht. Bankster, Mänätscher und Proll-litiker können in diesem Land tun und lassen, was sie wollen, ihnen passiert nichts.

  • 31.01.2012, 08:52 Uhrmissionpossible

    Wozu Ehrensold, wenn er keine Ehre hat.

  • 31.01.2012, 09:18 UhrAnonymer Benutzer: Moika

    Wulff war also für eine Kanzlei tätig, die von Geerkens angemietet war. Wulff gehörte die Kanzlei zwar nicht, Geerkens war auch nicht sein Mandant - aber man hängt es einfach ihm an.

    Den Grünen fehlen wohl die richtigen Wahlkampfthemen, also versuchen sie weiter, über Wulff Frau Merkel zu treffen. Ein schäbiges Spiel.

  • 31.01.2012, 09:35 UhrAnonymer Benutzer: debrasseur

    Ach was, wer mit Banken gegen das Rechtsempfinden der BürgerINnen paktiert, hat wegen seiner allseits erworbenen Qualifikation beim Durchstechen des Gemeinwohls, beileibe das Recht, seine erworbenen Kenntnisse ausleben zu dürfen. Dahingehend darf es gewissermaßen den Anschein haben, den Pflichten seiner Rechte Genüge geleistet zu haben. Ergo, wie soll da ein Mensch ohne Bezüge klarkommen? Hier wird aber nun viel zu viel verlangt. Bedenken sollten die "LeistungsträgerINnen" unterer Chargen, im deutschen Slang benannten "Knalltüten", es wäre dem Amt abträglich, würde (ja das mit der Würde einhergeht) aus dem Präsidentenpaar eine gesetzlich verankerte Bedarfsgemeinschaft entstünde. Gewiß, bei soviel partizipierenden, ersichtlichen Freuden mit Freunden, bleibt ihm hoffentlich wenigstens das erspart. Ohnehin, eine hypthekarische Absicherung seiner "Hütte" wurde bereits vortrefflich in Szene gesetzt. Wer jetzt noch meckert, der kennt diese, unsere Leit- und Leistungsgesellschaft erst dann, wenn er/sie den entsprechenden Studiengang belegen möchte. Von wollen oder Willen sollte ein Normalo Abstand wahren. Die Bedienermentalität in diesem, unserem Lande, geschaffen von einem schwarzen Kanzler, deklariert als "Die Wende", hat Hochkonjunktur. Weiter betrieben von EnkelINnen. Das Gute liegt doch sehr nahe, wenn es stets gereicht wird. Da wird der "Wendekanzler" noch Jahre zusehen dürfen. Ich gönne es ihm nun wirklich, inklusive des ein oder anderen schmerzlichen Verlustes beim Abgang. Und das ohne irgendwelche Hintergedanken.

  • 31.01.2012, 09:37 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

    Wäre Wulff so bespitzelt worden wie die LINKEN wäre das nicht passiert.

  • 31.01.2012, 09:39 UhrAnonymer Benutzer: Brechreiz

    nach über 200 Kommentaren hat tagesschau.de die Kommentierung beendet.
    Liebe Journalisten: Könnt ihr mal bitte erst dann wieder über diese Affäre schreiben, wenn ihr was WIRKLICH skandalöses herausgefunden habt?
    Die sogenannte Salamitaktik kommt nämlich deshalb zustande, weil ihr immer irgendwelche unwichtigen Details vorschnell veröffentlicht. Ich hätte nie damit gerechnet, dass ein Bobbycar oder ein Briefkopf in der Lage ist, einen Bundespräsidenten zu schädigen... Ernsthaft!?!?

    Ich bin dafür, dass ihr Herrn Wulff in aller Ruhe durchleuchtet und dann am Ende meinetwegen eine komplette Ausgabe Herrn Wulff widmet... aber die jetzige Vorgehensweise ist nur noch nervend!
    Bin dafür, dass Herr Wulff jedem relevanten Chefredakteur ein Bobbycar spendiert. Dann können die sich treffen und ein Bobbycar-wettrennen veranstalten.
    Wie im Kindergarten! Schlagzeilen mit so wenig Substanz kannte ich bisher nur aus dem Sommerloch...

  • 31.01.2012, 12:47 UhrAnonymer Benutzer: Turmalin

    Langsam wird es wirklich unerträglich. Vor allem ist Berichterstattung der Presse unseriös. Warum soll der damalige MP Wulff eine Geschäftsbeziehung im Jahre 2007 zu Herrn G. haben, wenn er viele Jahre vor seiner Zeit als MP in einer Kanzlei beschäftigt war,deren Vermieter oder Mandant Herr G. war oder ist? Völlig absurd! Ein wenig Rechtskenntnis darf man wohl beim HB voraussetzen oder etwa nicht?

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