Grundsatzbeschluss geplant
«Wahlalternative» wählt Bundesvorstand

Die «Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit» will am Wochenende erste konkrete Schritte zur Gründung eine Partei unternehmen. Es sei ein Grundsatzbeschluss geplant, hieß es.

HB BERLIN. In Nürnberg wollen die in der «Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit» zusammengeschlossenen SPD-Abweichler am Samstag die Weichen für die Gründung einer neuen Partei stellen. Laut Angaben eines Sprechers ist ein Grundsatzbeschluss und für Dezember dann eine Urabstimmung unter den rund 6000 Mitgliedern geplant.

Die etwa 250 Delegierten aus den 16 Landesverbänden müssen zudem einen neuen Vorstand wählen, der die bisherige Interims-Führung ablösen soll. Am Sonntag steht die Wahl des neuen Bundesvorstandes an.

Die Geschäfte der Wahlalternative führen seit der Gründungsversammlung im Sommer unter anderem der Schweinfurter IG-Metall-Bevollmächtigte Klaus Ernst und der Fürther IG-Metall-Chef Thomas Händel. Daneben gehören zwölf weitere Mitglieder dem Vorstand an. Alle Vorstandsmitglieder stellen sich der Wahl.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%