Gutes Signal für die Reformpolitik: Banken begrüßen Köhler als Bundespräsidenten

Gutes Signal für die Reformpolitik
Banken begrüßen Köhler als Bundespräsidenten

Der Vorstandssprecher der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, hat die Entscheidung von CDU, CSU und FDP, IWF-Chef Horst Köhler als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten zu benennen, ausdrücklich begrüßt.

HB FRANKFURT. "Horst Köhler ist eine auch international hochgeschätzte Persönlichkeit", sagte Müller dem Handelsblatt (Freitagausgabe). Er habe sich in verschiedenen Positionen hervorragend bewährt. "Ich schätze seine hohe Integrationskraft, seinen enormen Erfahrungsschatz und nicht zuletzt seine charakterlichen Qualitäten", sagte Müller.

Auch Manfred Weber, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes deutscher Banken, äußerte sich positiv. "Horst Köhler, den ich seit Jahren kenne, ist ein Mann mit langer wirtschaftspolitischer und internationaler Erfahrung, der in wichtigen Feldern wie der Währungsunion und der Internationalen Finanzpolitik große Verdienste für Deutschland errungen hat", erklärte Weber. "In der jetzigen Situation wird uns dieser in Europa und der Welt anerkannte Mann gut tun. Für die Reformpolitik in Deutschland ist dies ein gutes Signal".

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