Handelsblatt.com wertet Auftritte der Spitzenkandidaten in TV und Tageszeitungen aus
Merkel liegt in der Medienpräsenz vorn

Angela Merkel liegt bei der Präsenz in den deutschen Medien vorne. Sowohl bei den Nennungen in den überregionalen Tageszeitungen als auch bei der Präsenz im Fernsehen erreichte die Kanzlerkandidatin der Union am Dienstag die besten Werte. Das ergibt das neue Medienranking von Handelsblatt.com.

HB DÜSSELDORF. Danach kommt Angela Merkel im Präsenzranking der Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2005 in ausgewählten deutschen Tageszeitungen auf 344 Nennungen, Gerhard Schröder nur auf 291. Auf Platz drei folgt Joschka Fischer mit 68 Nennungen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der TV-Präsenz. Dabei werden die gesendeten O-Töne der Spitzenpolitiker in den Abendnachrichten von ARD-Tagesschau, ZDF-heute, RTL-aktuell und Pro-Sieben-Newstime ausgewertet. Hier liegt Angela Merkel mit einer Sendedauer von 109 Sekunden ebenfalls vor Gerhard Schröder mit 82. Abgeschlagen in beiden Wertungen liegen die Kandidaten der Linkspartei Lafontaine und Gysi.

In der vom MediaWatch® Institut für Medienanalysen GmbH (www.apa-mediawatch.at) in Kooperation mit GENIOS für Handelsblatt.com durchgeführten Analyse zu den Spitzenkandidaten Schröder, Merkel, Fischer, Westerwelle, Gysi und Lafontaine werden deren Wortbeiträge in den reichweitenstärksten TV-Abendnachrichtensendungen bzw. deren Zitierungen in den sechs auflagestärksten überregionalen Abonnement-Zeitungen tagesaktuell erhoben.

Das Medienranking wird ab sofort täglich aktualisiert. Alle aktuellen Werte, das Umfragearchiv sowie weitere Informationen zu der Erhebung sind unter: »www.handelsblatt.com/medienranking abrufbar.

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