Philipp Rösler kämpft um das Überleben der FDP – auch beim Deutschland-Dinner des Handelsblatts. In Düsseldorf sprach der FDP-Chef über Fehler der Liberalen und nahm Stellung zu der Frage, ob er auch Kanzler kann.

Kommentare

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  • Ich liebe Rösler. Er ist der Garant, daß die Bundes-FDP bei der nächsten Wahl an der 5% Hürde scheitert.

  • Die FDP ist nicht nur wertlos. Sie ist weniger wert als nichts, da sie nur Schaden und keinen Nutzen für das breite Volk produziert. Sie hat immer noch nicht begriffen,
    dass endlich durch eine höhere Besserverdienerbesteuerung
    sowohl die Kluft in der Gesellschaft in Schach gehalten werden muss als auch mit dadurch zu finanzierenden sinnvollen Konjunkturprogrammen,die aufziehende Krise im Euroraum bekämpft werden könnte. [...]

    [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

  • Ich würde ja gern ja sagen, weil die politische Parteienlandschaft vielseitige Stimmen haben muss.

    Aber die FDP ist mit so vielen Versprechen angetreten, weshalb sie von vielen gewählt wurde. Nach der Wahl hat sie wie keine andere Partei sich als Blender offenbart. Statt Einsparung wurden mehr Ministerplätze geschaffen. Sofort Steuergeschenke an Hoteliers, die wie es sich im Nachhinein herausstellte, doch nicht so wirksam waren. Aber sie blieben. Und die Arroganz eines WW.

    Wenn ich dann immer wieder lese, dass die FDP sich als wegweisende Wirtschaftspartei in der Koalition fühlt, fällt mir nur der Spruch ein:

    Dumm geboren, nichts dazugelernt, und dann noch die Hälfte vergessen.

    Hier mal ein altes Video was zeigt,
    http://www.youtube.com/watch?v=r9-xRzwG0R0&feature=related

    dass sich kaum bei den großen etablierten Parteien was verändert hat, Siehe Herdprämie, oder ..., in einer Stellungnahme distanziert sich vor wenigen Tagen die gesamte CDU/CSU-Bundestagsfraktion von der Nominierung von Crysis 2 in der Kategorie Bestes Deutsches Spiel.
    Die sind einfach nicht lernfähig.

    Noch ein paar Jahre, dann sterben sie eh aus.^^

  • wie schon so oft, die wahlbetrüger.
    vor etwa lächerlichen 365 tagen hat das honorige röschen gesagt: VON JETZT AN WIRD GELIEFERT....nur was er liefern wollte, hat er nicht gesagt, den untergang hat er jedenfalls schon mal geliefert. also was bleibt:

    am ende, am ende da stand der dr. mende. umgefallen, weg vom fenster.

    wie oft hat ausgerechnet die fdp den umfaller gemacht.
    von kiesinger bis sonstwem. eine "parteien-weisheit" sagt:
    hin und her macht wahlvolk leer und das kreuz an falscher stelle, steht die partei dann an der schwelle
    jammert sie landauf landab und bringt sich selber dann ins grab.

  • Die Ergebnisse der liberalen Marktwirtschaft haben wir in der Bankenkrise gesehen. Der Steuerzahler zahlt die Schäden und die Banker kassieren trotzdem. Das brauchen und wollen wir nicht. Und demzufolge brauchen und wollen wir auch keine FDP, die dieses Verhalten unterstützt.

  • ... Deutschland braucht keine FDP, die einerseits Politik
    für Besserverdienende oder Hotelbesitzer macht, andererseits aber gegen Mindestlohn, Sozialstaat und Chancengleichheit ist und einen nirgendwo auf der Welt funktionierenden Traum von der freien Marktwirtschaft als ideale Wirtschaftsform verbreitet.
    Eine liberale Partei eines Gerhard Baum oder Burkhard Hirsch kann ich mir als Bereicherung unserer Parteienlandschaft vorstellen. Eine FDP eines Rainer Brüderle, Patrick Döring oder Otto Solms kann mir gestohlen bleiben.
    Dass die FDP die ökologischen Randbedingungen als Grenzen ihres Wachstum-Wachstum-Wachstum-Geschwafels anerkennt, ist ja schon einmal ein Lichtblick.

  • Guten Tag,... NEIN. Besten Dank

  • Wenn Fipsi Bundeskanzeler wird kandidiere ich auch!

  • Deutschland braucht nicht eine einzige dieser Parteien die bereits bestens bewiesen haben dass sie aus Betrügern, Lügnern, Hochstaplern und vor allem Menschen bestehen die das Volk nicht VER- sonder Zertreten. Mit Demokratie hat das alles nur noch wenig zu tun und ich hoffe diese Leute bekommen noch bevor sie sich aus dem Staub machen ihre gerechte Strafe vom Volk.

  • Dieser Einschätzung kann man [leider] nur zustimmen!

    Die überwiegende Mehrheit unserer Bevölkerung wird diese Erkenntnis allerdings erst teilen, sobald

    der Zinsaufwand Deutschlands (2011 ca. € 38 Mrd.) deutlich gestiegen ist [Eurobonds ggfls. mit einem hübscheren Titel lassen grüssen]

    und in der Folge soziale Leistungen schrumpfen, die Gesundheitsfürsorge teurer wird [zu Gunsten von Fresenius und ähnlichen Investoren], die MwSt. erhöht wurde [weil alternativlos], die Anzahl der Transfer-Leistungsempfänger weiter steigt [Party-Stimmung bei den Unternehmen der Zeitarbeits-Branche], die Schlaglöcher auf Deutschland's Strassen weiter zugenommen haben, die Bezinpreise deutlich über der 2-Euro-Marke liegen, kommunale Einrichtungen zunehmend mangels Masse als überflüssig bewertet werden, usw.

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