Handelsblatt-Umfrage: Spitzenpolitiker und ihre guten Vorsätze für 2013

Handelsblatt-UmfrageSpitzenpolitiker und ihre guten Vorsätze für 2013

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    Kommentare zu " Handelsblatt-Umfrage: Spitzenpolitiker und ihre guten Vorsätze für 2013"

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    • Auch weiterhin in meinen Terminkalender jeden Tag mehrere Stunden allein für meine Tochter zu blockieren
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      Naja, die frage der Kompetenz Drängt sich geradezu auf , werden dann nicht Entscheidungen , Abstimmungen oder Reaktionen auf sozial,politische oder wirtschaftspolitische
      hinausgezögert, blockiert oder sogar unmöglich gemacht ?
      Wir arbeiten den ganzen tag , haben einen Arbeitsweg von 10,20,30,oder sogar 60 km zurückzulegen , kinder haben wir auch und dann müssen wir lesen , das sich unsere Politikerinnen herausnehmen nur halbtags zu arbeiten und sich dafür üppige Diäten gönnen .
      Brauchen wir solche fragwürdigen Politiker , die ja wohl eher eine Belastung und hinderlicher klotz am bein für die deutsche Politik ist , wirklich ?

    • Es ist mir einfach unverständlich, daß andauernd allgemein von "Spitzenpolitikern/-innen" oder "TOP"-Managern/-innen geschrieben oder gesprochen wird. Bei den meisten handelt es doch nur um Politiker/-innen (oder aussen?) oder Manager/-innen in SPITZENPOSITIONEN - leider.
      Und Frage an Herrn V. Beck: WO landen die Politikerrinnen??

    • Volker Beck hat Recht, wenn er sagt, dass Politiker in der Hölle landen. Wo er Unrecht hat ist, dass das früh genug geschieht. Würde es früh genug geschehen, könnten sie sich nicht auf Kosten der Steuerzahler so sehr bereichern und dazu noch soviel Schaden anrichten. Mein guter Vorsatz für 2013: keine der SED- und Volkskammer-Parteien CDU CSU FDP SPD Grüne oder Linke zu wählen. Damit wir eventuell doch mal eine geringe Chance auf eine Politik für das Volk ohne ständige Steuer- und Abgabenerhöhungen bekommen.

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