Deutschland
Handwerk fordert Abschaffung von Ein-Euro-Jobs

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat die Abschaffung von subventionierten Beschäftigungsverhältnissen wie Ein-Euro-Jobs, Ich AG und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) gefordert. Mit dem frei werdenden Geld sollten die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt werden.

dpa BERLIN. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat die Abschaffung von subventionierten Beschäftigungsverhältnissen wie Ein-Euro-Jobs, Ich AG und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) gefordert. Mit dem frei werdenden Geld sollten die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt werden.

Das sagte ZDH-Präsident Otto Kentzler der „Berliner Zeitung“. Maßnahmen im zweiten Arbeitsmarkt seien nicht nur wirkungslos, sondern auch schädlich: „Gigantische Geldsummen werden da sinnlos verbrannt.“

Kentzler betonte, derartige Beschäftigungsverhältnisse würden auch von den Beitrags- und Steuerzahlungen der Handwerksfirmen bezahlt. „So finanzieren wir die Konkurrenz, die uns kaputt macht.“

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