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Diskussion: Kommentare zu: Rösler möchte Staatsbetriebe verkaufen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
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  • 25.12.2012, 14:05 UhrW.Fischer

    Es ist doch sehr verwunderlich, was dieser nicht vertilge Bundeswehrarzt als jetziger Wirtschaftsminister für Mist zum Besten gibt. Jeder halbwegs normaldenkender Mensch weiß, man kann sein Tafelsilber nur einmal veräußern, dies scheint diesem Milchbubi nicht bekannt zu sein. Was er hier veräußern möchte ist „Volkseigentum“ hat er dies nicht bedacht? Ich hoffe und wünsche mir, nach den nächsten nicht legalen Bundestagswahlen, solchen viel zu jungen (Arbeitsscheuen) Abgeordneten nicht mehr begegnen zu müssen.

  • 25.12.2012, 14:06 UhrDr.NorbertLeineweber

    Es ist schon verwunderlich, dass Hans Eichel unter Schröder nooch was übrig gelassen hat. Tja, wer als Koalitionspartner 90 Mrd. Griechenlandhilfe durchwinkt, vg. fortunanetz, muss ja irgendwo bedienen. Pfui FDP! Nicht wählbar! Wenn Rösler seine Immobolie verkauft ist er auch nicht reicher. Es ist eine Luftbuchung zum Verramschen von Volksvermögen.

    • 25.12.2012, 17:24 UhrTabu

      man gucke sich nur den Immobilienmarkt an.
      Das z.Beispiel die GSW an der Hedgefond Heuschrecke
      US-Cerberus Kapital Management 2003 verramtscht,
      die Mieter ohne jegliche Sanierung seitdem doppelte
      Mieten zahlen,weil man kurz vor der Übergabe nochmal
      satt zugeschlagen hat,um mehr herauszuschinden beim
      Ausverkauf..Mit jeder Privatisierung,liefert man die
      Menschen welche diesen Staat tragen,aus.
      Schiebt die Regierung Verantwortung von sich.
      Sowas braucht kein Volk.Ich wünschte sowas wie
      die frz.Revolution,wäre heute noch machbar und
      auch wir hätten was zum feiern..

  • 25.12.2012, 14:11 Uhrbabsack69

    Rösler kann einfach nicht anders,er hat den Neoliberalismus mit der Muttermilch eingesogen und wird sich auch von noch so vielen Negativbeispielen keines Besseren belehren lassen.
    Privatisierung bringt nur einer Seite etwas,nämlich den Käufern,die die Allgemeinheit,die diese Dienste oder Produkte nutzen,zur Kasse bitten werden,mangels Alternativen.

  • 25.12.2012, 14:24 Uhrleser

    Wenn wenigstens etwas mit der Kohle irgendwas Vernünftiges gemacht werden würde.
    Stattdessen führt sowas lediglich zu neuen Finanzkrisen, zu desssen mentalem Oberhaupt die FDP sich gerne gekürt zu wähnen scheint.

    Sinnvoller kann man keine Partei, wie sie die FDP heut darstellt, demontieren.

    Und dafür wählen die sich sogar noch einen Doktor Parteivorsitzenden.

    Gratulationen aber auch dafür.

  • 25.12.2012, 14:29 Uhrunpolitischer_betrachter

    Einen Vorteil allerdings hat das: die FDP erledigt sich sozusagen von selbst.

    Nehmen wir es als Hygiene in der politischen Landschaft, mit der schon weiland der Herr Graf zu glänzen suchte.

  • 25.12.2012, 14:57 UhrMaxwell

    Klar verkauft die Bahn und die Lufthansa der Verbraucher zahlt ja die Quittung.Wann gibt es endlich eine Haftungsklausel die "Unfähige Politiker" zur Verantwortung zieht.Sollte sie einmal kommen würden sich mehr als zweidrittel vorher verdrücken.Schlaraffenland Deutschland lässt grüssen.In der Privatwirtschaft würde der grösste Teil dieser Kandidaten versagen.Also verpflanzt man sie in Staatsbetriebe oder Privatangestrichene Unternehmen die bis heute Monopolisten sind.

  • 25.12.2012, 15:06 UhrPetrowski

    Haben Sie jemanden in der Bekanntschaft, der als CDU`ler dieser Hochfinanz-Lobbyjauche FDP noch eine Stimme leiht?
    - Belehren Sie ihn bitte, zum Wohle Deutschlands.

    • 26.12.2012, 08:31 UhrG.N.

      Geht nicht. Die sind lernresistent!

  • 25.12.2012, 15:22 UhrLincoln

    Typisch FDP,

    der Markt soll' richten.

    Ergebnisse sehen wir ja an den privatisierten Versorgungsunternehmen:

    schlechte Leistung,

    horrende Preise!

    Da war selbst Brüderle als Wirtschaftsminister besser :-(((((

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