Peer Steinbrück hat sich für den Wahlkampf 2013 Thorsten Schäfer-Gümbel ins Boot geholt. Der hessische SPD-Chef soll den Kanzlerkandidaten bei Fragen zum Finanzmarkt beraten.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Hahahaaa, der Pümpel.
    Ja, das ist natürlich ein ganz großer!
    DER Finanzexperte!
    Erinnert sich noch wer an Rudolf Scharping?
    Der mit der Gräfin? Und oberster Radfahrer?
    Ja, die SPD hat fantastische Macher in Ihren Reihen.
    Schade nur, daß es so viele Hartz vierer gibt, die die noch immer wählen.
    Ansonsten könnte Angie sich echt entspannt zurücklehnen, bei der "Konkurrenz" hahahhhhhhaaaaa

  • Schäfer-Gümbel versteht von den Finanzmärkten nicht das Geringste. Das scheint ihn für den Job zu qualifizieren.

  • Zitat : Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel wird den sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück im Wahlkampf bei Fragen zum Finanzmarkt beraten.

    Ja, der Vortragshengst scheint alles richtig zu machen , man kann nur konstatieren : AVANTI-YPSILANTI-DILETTANTI
    läßt grüßen ! Die hat diesem Thorsten Stümpel ausgiebig beigebracht, wie man Wahlen verliert ! Jetzt kann er sein Know-How an den Don Peerigrino weiter geben !

  • Wenn Steinbrück Zähne zeigt und grinst, fällt sein kleiner Mund auf im Gegensatz zu seiner großen "Schnauze" mit der er sonst zu punkten versucht. Verbales Draufhauen gepaart mit Inkompetenz und Kleingeisterei, das ist das Doppelgesicht des "Kandidaten".

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%