Der hessische AfD-Landeschef Peter Münch war früher bei den rechtsextremen Republikanern. In der Partei will er keine Funktion ausgeübt haben. Nun kommt heraus, dass er etliche Ämter bekleidete.

Kommentare

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  • "...einer völlig unbedeutenden Republikaner-Splitterpartei..."
    Eben! Die waren nie auch nur einen Tag in irgendeiner Regierungsverantwortung- ganz im Gegensatz zu diesem Verbrecherregime, das ein ganzes Land zugrundegerichtet hat.

  • Das ist doch überhaupt nichts im Vergleich zur Partei "Die Linke". Dort sitzen nicht irgendwelche Splitterparteiler, nein, der leibhaftige letzte Vorsitzende der DDR-SED, die auf Flüchtlinge an Mauer und Stacheldraht schießen ließ, der Herr Gysi, ist dort amtierender Bundestags-Fraktionsvorsitzender. Und in Thüringen ist ein leibhaftiges Stasi-Spitzel im Landtag. Die Stasi lieferte in der DDR die Ausspionierten ans Messer. Das alles ist die Spitze eines Eisberges der Partei.
    Aber wohl keiner grossen Erwähnung wert. Wenn jedoch ein AfD-Mensch vor einem Vierteljahrhundert einer völlig unbedeutenden Republikaner-Splitterpartei, die nichts geschafft hat, angehörte - ja, dann ist der grosse Zeitungsartikel fällig.

    Die Konklusion zur Objektivität der Berichterstattung erspare ich mir zu schreiben.

  • Das ist natürlich sch.... wenn jemand seine Herkunft zumindest zum Teil verschweigt. Aber dafür kann ja die AfD als Partei nichts wenn auch sich die Medien nach solch aufgebauschten Skandalen sehnen.

  • "Früher Republikaner, heute AfD"

    Na und??
    Das ist mir noch lieber als jeder einzelne heutige Mandatsträger in Thüringen, der früher bei der Mauermörderpartei war!

  • So ... und nun setzen wir auf das Wahlplakat noch - radikale - davor, dann kann das jeder 1:1 unterschreiben!

  • NA UND???

  • Sehr schlecht recherchiert. Die Taunus-Zeitung berichtete z.B. am 14. Oktober 2014 ausführlich darüber, daß Münch im Juli 1993 bei den Republikaner austrat. (Zitate) Mit Peter Münch kehrt ein alter Bekannter als Vorsitzender der AfD auf das politische Parkett der Kurstadt zurück. Der 54-jährige Bad Homburger war bis 1989 Mitglied der CDU, hatte zuvor der Schüler- und der Jungen Union angehört. Dann aber schloss er sich den Republikanern an. Ein Wechsel, den er heute bereut. „Ich war damals ein wenig blauäugig“, sagt er heute zu seiner „Jugendsünde“. Damals habe er in den Reps eine mögliche Alternative für eine „bundesweite CSU“ gesehen – eine Diskussion, die vor allem in der Jungen Union geführt worden sei.

    Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte trat er also für die Reps an und zog ins Stadtparlament ein. !! Nach eineinhalb Jahren kam es im Juli 1993 allerdings zum Bruch, da Münch bei den Reps eine eindeutige Abgrenzung zur NS-Diktatur vermisste. „Eine solche Haltung liegt mir völlig fern“, so Münch, schließlich sei sein einer Großvater im Widerstand gewesen, der andere in einem Konzentrationslager gestorben.
    Daraufhin gründete der Rechtsanwalt gemeinsam mit seiner Frau, die den Reps auch den Rücken gekehrt hatte, und seinem zu jener Zeit ebenfalls im Parlament sitzenden Vater, der kurz zuvor aus der CDU ausgeschlossen war, die sogenannte Freie Bürger Union. Doch nach der Wahlzeit war das Spektakel vorbei und es wurde knapp 20 Jahre still um Münch.

    http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Zur-Person-Comeback-nach-20-Jahren;art48711,1078106

  • In der CDU sind ehemalige NSDAP-Mitglieder, SED-Kader und IMs.
    Edathy ist glaube ich in der SPD ...
    Der Kinderschänder Günther K. war im März 2008 für die SPD in den Bezirksausschuss gewählt worden. Der Elternbeiratsvorsitzenden der betroffenen Kita sagte: "Man hat mir gesagt, der Mann sei über jeden Zweifel erhaben."
    ... usw. ... usf...
    Eine Auffstellung über die Anzahl der verurteilten Verbrecher pro Partei ware interessant.

  • "In der CDU sind ehemalige NSDAP-Mitglieder, SED-Kader und IMs.
    Edathy ist glaube ich in der SPD ... "

    Da bin ich mal gespannt, ob Sie in Zukunft Poroschenko ob eines einzelnen ukrainischen Polizeischefs auch mit der selben Nachsicht begegnen, wie Sie es gerade mit der AfD tun.

  • Die AfD wurde vom verfassungsschutz garantiert unterwandert mit Leuten, die sie "auf Knopfdruck" im richtigen Moment als Extremisten outen können. Sogenannte "U-Boote" als bezahlte V-Leute.

    Die sorgen dann gezielt für Skandale damit die Presse "Material" hat für Verunglimpfungen.

    So ekelhaft geht es in Deutschland Partei- und Presselandschaft zu. Der ehrliche Bürger wird immer überstimmt oder weggedrängt. Er soll stumm bleiben um jeden Preis.

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