Hintergrund
TU München – die „Unternehmerische Universität“

HB MÜNCHEN. Für die Technische Universität (TU) München ist das Motto „Zuhause in Bayern, erfolgreich in der Welt“ Programm. Unter der Führung von Präsident Wolfgang A. Herrmann hat sich die TU seit 1995 einem Reformkurs verschrieben hin zur „Unternehmerischen Universität“ mit Schwerpunktsetzung im Bereich der Informatik, Einrichtung von interdisziplinär orientierten Zentralinstituten und Forschungsplattformen. Die Fächerpalette sei mit Naturwissenschaften, Technik, Medizin und Life Sciences in Europa einzigartig, heißt es bei der Hochschule. Daneben wurden zahlreiche Bachelor- und Master-Studiengänge eingeführt.

Zu den Visionen der Hochschule gehört auch das Ziel, „die für Frauen attraktivste Technische Universität in Deutschland zu werden“. So will die TU durch unkonventionelle Maßnahmen Studien- und Arbeitsplätze schaffen, die den speziellen Anforderungen von Frauen und jungen Familien entsprechen.

Gegründet wurde die Hochschule 1868 von König Ludwig II., 1877 erhielt sie die Bezeichnung „Technische Hochschule“. Erst 1970 wurde sie in „Technische Universität München“ umbenannt. An den zwölf Fakultäten studieren heute rund 20 000 Studenten, davon kommen 20 Prozent aus dem Ausland. Sie werden von 440 Professoren und etwa 8500 Mitarbeitern betreut. Neben dem Standort in der Innenstadt hat die TU in Garching im Norden Münchens eine der modernsten Forschungs- und Ausbildungsstätten Europas bezogen. Ein weiterer Standort ist das Wissenschaftszentrum Weihenstephan bei Freising für Ernährung, Landnutzung und Umwelt.

Die TU München im Internet: » www.tum.de

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