Diskussion: Kommentare zu: Reserve der Rentenkasse auf Rekordniveau

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 28.01.2012, 10:09 UhrAnonymer Benutzer: MLFD

    Die Senkung des Rentenbeitrages hat mir nach Gehenrechnung der Erhöhung des Pflegebeitrages 1,98 Euro mehr netto im Januar gebracht. Das Gesetz gehört geändert. Jetzt müssen Reserven aufgebaut werden, damit später eine Erhöhung/Leistungskürzung verhindert werden kann.

    • 28.01.2012, 10:22 UhrAnonymer Benutzer: MaWo

      @ MLFD,
      diese Gedanken erübrigen sich wohl.
      So wie seinerzeit "die blühenden Landschaften" aus den Rentenkassen (Sozialkassen) einseitig zu Lasten der Pflichtversicherten bezahlt wurden, werden wohl in Kürze die notleidenden EU-Staaten nach gleicher Manier unterstützt werden.
      Oder sollte Sie etwa der Meinung sein dass sich die verursachenden Politiker solidarisch beteiligen werden?!
      Es handelt sich schließlich um "Geben" und nicht um "Nehmen".

    • 28.01.2012, 12:37 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

      Das kann ich mir schon vorstellen, dass sie solidarisch auch in den Topf greifen, um ihre eigene Diäten und Pensionen etwas aufzupeppen.

      Das Problem liegt doch darin, dass die Einzahler keine eigene Ausgabenkontrolle haben. Man will das ja auch nicht. Das würde die freie Handbarkeit der Politik nur stören.

    • 28.01.2012, 15:54 UhrAnonymer Benutzer: WWW

      Sehe es auch wie Sie.

      Die Beiträge sollten unverändert bleiben, erst nach einer langfristigen Erholung der Wirtschaft (Beitragseinnahmen), könnte man über eine Senkung, der Beiträge nachdenken.

      Man sollte eher, den Überschuss, "sicher" Anlegen, damit die Rente längerfristig gesichert ist.

      Aber was interessiert es die Politiker, ob das "Fuß-" Volk später noch eine sichere Altersvorsorge hat, Hauptsache ihre Pension ist sicher.

      WILL KOMMEN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, in einem Beamtenstaat

  • 28.01.2012, 11:21 UhrCountry_Air

    Norbert Blühm: "Die Rente is sischer!"

    • 28.01.2012, 12:19 UhrAnonymer Benutzer: MaWo

      @ Country_Air,
      die Rente ist tatsächlich sicher. Ein EURO Rente und sie ist bereits sicher. Es war ja nie von der Kaufkraft der Rente die Rede.
      Eine Alimentation, lt. Beamtenrecht, mit der eine "angemessene" Lebenshaltung (auch für Politiker) aus dem Steuerhaushalt gesichert wird - die gibt es nicht für beitragszahlende Pflichtversicherte und spätere Rentenbezieher.

  • 28.01.2012, 11:27 UhrAnonymer Benutzer: fenfir

    Stolze Summe
    Höchster Betrag seit den 70.gern

    Wir hatten mal 3 Auszahlungsmonate als Rücklage.
    Wieviele sind es heute?
    Ich gehöhre zur kommenden Rentnerschwemme,
    warum sollte der Beitrag nicht bei 19,9% bleiben
    und man eine Jahresrücklage bilden, die erst
    dann abgebaut wird wenn wir in Rente gehen um dann die
    Beitragszahler zu entlasten?
    Weil die Geschmirten Politiker dafür bezahlt werden


  • 28.01.2012, 12:06 UhrAnonymer Benutzer: edelbaer

    ich hab ja schon immer gesagt, das kinder des rätsels Lösung sind. und falls es nicht genug gibt sollten einfach diejenigen die keine haben, einen erheblich höheren teil zur Rentenversicherung beitragen (ca.5-10%), weil diejenigen leute es sich sicherlich leisten können. ein leben in saus und braus führen und gleichzeitig einen niedrigen rentenversicherungsbeitrag fordern damit sie sich selbst noch mehr für die zukunft ihrer rente ansparen können. dieses problem hat es früher nicht gegeben. da hatten wir auch noch kein problem mit der rente.
    vor allem sollte man sich mal klar machen wofür eine versicherung gut ist. sie sollte dafür sorgen, dass man für die zukunft auf einen (un-)vorhergesehenen vorfall abgesichert ist. Ich als junger Staatsbürger stattdessen darf noch sehr lange arbeiten und im nachhinein, wenn ich in die rente eintrete ist kein geld mehr für uns vorhanden. man sollte also jetzt shcon anfangen geld zu sparen, oder einfach wieder geld umverteileen, wie zum Beispiel die Ökosteuer dafür zu benutzen wofür sie seines namen würdig wäre!

  • 28.01.2012, 12:33 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

    Warten wir einmal ab, wer und wann Begehrlichkeiten entfaltet?

    Die Rentenkasse wurde schon einmal zur Finanzierung der ehemaligen DDR geplündert. Wie wird es diesmal passieren?

  • 28.01.2012, 13:34 Uhrmargrit117888

    Das ständige Auf und Ab bei den Beiträgen ist Unsinn und nur "Beruhigung" fürs Volk.
    Der Beitrag sollte stabil gehalten werden und die vielen Rentenkürzungen durch Schröder und Merkel müssen rückgängig gemacht werden.
    Ein Rister-Faktor z. B. Was geht es mich an, wenn jemand eine Riester-Rente macht, dafür aber in die Rentenvers. einen Riesterfaktor zu tun, also eine Rentekürzung, ist schon ziemlich dreist
    Dass jemand nach 35 Jahren Arbeit und Erziehung eines Kindes nur eine Rente von z. B. 1.000 € erhält, nach Abzug von Miete und sonstigen Unkosten, nicht weiß, wie er über den Monat kommt, weil der Staat das so bestimmt, ist zynisch und auch frech.
    Es wird völlig vergessen, dass das unsere Vers. ist und nicht dem Staat gehört.
    Ich habe hier mehrfach die Liste reingesetzt, wie viel der Staat entwendet und Staatsaufgaben aus unserer Rentenvers. tätigt.
    Dem Staat muß endlich der Zugriff auf unsere gesamten Vers. also Rente-Kranken- und Arbeitslosenvers. genommen werden, dann klappt das System auch

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