Integration
Alt-Kanzler Schmidt fordert Zuwanderungs-Stopp

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hat ein Ende der Zuwanderung aus "fremden Kulturen" nach Deutschland gefordert. Als Mittel gegen die Überalterung der deutschen Gesellschaft komme dieser Ansatz nicht in Frage.

HB BERLIN. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte der ehemalige SPD-Kanzler.

„Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist“, kritisierte Schmidt. Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“, sagte Schmidt.

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