Integrationsdebatte Seehofer gegen Zuwanderung aus „fremden Kulturkreisen“

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer facht die Integrationsdebatte weiter an: Deutschland brauche keine weitere Zuwanderung aus der Türkei und arabischen Ländern. Die „Integrationsverweigerer“ will der CSU-Chef härter anpacken, ebenso Hartz-IV-Bezieher. Die Grünen werfen Seehofer Populismus vor.
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CSU-Chef Seehofer: "Andere Religionen können nicht prägend für unsere Werteorientierung sein." Quelle: dpa

CSU-Chef Seehofer: "Andere Religionen können nicht prägend für unsere Werteorientierung sein."

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HB BERLIN/MÜNCHEN. Mit der Forderung nach einem Zuwanderungsstopp für Türken und Araber hat CSU-Chef Horst Seehofer die Integrationsdebatte angeheizt. Die Grünen warfen dem bayerischen Ministerpräsidenten Populismus vor und forderten eine Entschuldigung.

Seehofer sagte dem Magazin „Focus“: „Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun.“ Daraus ziehe er den Schluss, „dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen“. Gleichzeitig forderte er - ebenso wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) - schärfere Sanktionen gegen Integrationsverweigerer.

Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast warf Seehofer vor, den „Rechtspopulisten“ zu geben. Ein Ende der Zuwanderung sei schon lange eingetreten. „Deutschland hat mehr Aus- als Einwanderung. Letztes Jahr wanderten 760 Fachkräfte zu, aber 160 000 ab“, erklärte Künast in Berlin. Grünen-Parteichefin Claudia Roth sagte, Seehofer habe „jedes Maß und demokratische Gefühl verloren“. Sie forderte ihn auf, sich bei allen türkischen und arabischen Einwanderern zu entschuldigen.

Auch die Jungen Liberalen (Julis) kritisierten Seehofers Äußerungen. „Das sind vollkommen unsinnige Äußerungen“, sagte der Vorsitzende der Jungliberalen, Lasse Becker, am Samstag der Nachrichtenagentur dapd. Seehofer hatte sich gegen Zuwanderung „aus anderen Kulturkreisen“ gewandt. Becker mahnte, Deutschland brauche qualifizierte Zuwanderung, um Fachkräftemangel auszugleichen. Beispielsweise kämen aus dem Iran hochqualifizierte Ingenieure. Qualifikation und Integrationswilligkeit seien hier entscheidend und nicht die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kulturkreis.

Bei einem Bezirksparteitag der CSU Oberfranken erklärte Seehofer am Samstag, das einst von den Grünen propagierte Konzept einer multi-kulturellen Gesellschaft sei gescheitert. „Die Realität hat gezeigt: Multi-Kulti ist tot.“

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55 Kommentare zu "Integrationsdebatte: Seehofer gegen Zuwanderung aus „fremden Kulturkreisen“"

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  • @ Aufklärung08 (54)

    Wer nicht verstehen will, versteht natürlich nicht(s).

    „Nna , da werden einige deutsche einsame Singlemänner Probleme bekommen.“

    Ganz bestimmt nicht, keine türkische Muslima heiratet einen deutschen Christen, ist verboten. Sehr seltene Ausnahmen bestätigen die Regel, sehr seltene.

    „ich meine vor allem die Kinder und Jugendlichen, auch die deustchen: für de Zutsände an den Schulen können sie grundsätzlich nichts.“

    Dann haben Sie beide Reportagen entweder nicht gesehen oder deren inhalt nicht verstanden. Für diese Zustände können die türkischen Jugendlichen auf jeden Fall etwas, deren Verhalten ist die Ursache.

  • @ yahel (48)

    "Es geht aus meinem Text klar hervor, daß hier alle Zuwanderer gemeint sind"

    Also kein Zuwanderer will arbeiten? Hab ich das richtig verstanden?

    "Es geht klar hervor, daß hier die Türken gemeint sind, - bei destatis nachzulesen."

    Ändert nichts an der Tatsache, das sie sich mit den Zahlen selbst widersprechen, da tun sie niemanden einen Gefallen mit.


    "... laufen deren Frauen erstaunlicher Weise nicht in islamischer Kleidung herum."

    Ne, da täuschen Sie sich.


    "Es ist dann nicht die 3. Generation, sondern immer wieder die erste,..."

    Auf eien Teil mag das zutreffen, haben Sie belastbare Zahlen?

    ",..daß der, der jemanden zuziehen lassen will, einen langjährigen Arbeitsplatz und eine eigene langjährige Wohnung nachweisen kann und der Zuziehende älter als 23 Jahre ist."

    Nna , da werden einige deutsche einsame Singlemänner Probleme bekommen.

    "Wer das derzeitige bildungsangebot nicht wahrnimmt, wird auch alle anderen Angebote nicht wahrnehmen, - weil er nicht will. bildung hat bei diesen Menschen einen anderen Stellenwert und den werden sie mit noch so vielen Programmen nicht ändern. Die lassen sich nicht zu unserer Gesellschaftsform „umerziehen“, es sind Muslime."


    ich meine vor allem die Kinder und Jugendlichen, auch die deustchen: für de Zutsände an den Schulen können sie grundsätzlich nichts.

    "... Reportagen „Kampf im Klassenzimmer“ und „Hart und herzlich, eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“ empfohlen. Dort können Sie sich das ganze Dilemma ansehen und anhören."

    Kenne ich alles schon, bringt uns auch nicht weiter.

  • Erschreckend. Steuerzahler erhebt euch. Erst finanziert ihr die Eintrittsgelder der Türken fürs Stadion. Dann wird die Hymen derer ausgebuht, die die Anwesenheit erst ermöglicht haben. Alles fehlgeschlagen der Grünen und Roten. Auf ein gelungenes beispiel kommen 40.000 missratene. Meine alltäglichen Erfahrungen im Leben geben Seehofer recht.

  • ..denn noch immer haben Suizidler vor dem Absaufen nach jedem Stohhalm gegriffen. Vor solchen Ertrinkenden sollte man sich erstmal fernhalten. Über 1 Milliarde Moslems, liebe csu-Leiche, können nicht irren. Oder müssen die, wenn sie nach bayern einwandern, gar zur Kath. Amtskirche konvertieren?

    "Multi-Kulti" ersetze ich mal durch "pluralistische Gesellschaften im friedlich Vereinten Europa der Vaterländer". Und dieses halbwüchsige Europa braucht ab und an halt mal "sogar" Türkenkultur. Und sei's auch nur zum - Toreschießen..! Oder?

  • islam und Christentum sind beide aus dem Judentum hervorgegangen. Der weitere Weg verlief entgegengesetzt. im 11. Jhd. war der islam am Ende und überlebte ab der Endeckung des Seewegs nach indien (1498) nur als Gespenst, das derzeit von Öl und den dummen Europäern am Leben gehalten wird. Es gibt keine islamischen Werte, es gibt nur arabische Raubzugsinstinkte, die in der Scharia festgehalten sind. Die Vorgaben der Scharia lauten: gegenüber Dhimmis ist alles erlaubt. Hier liegt die hohe Kriminalitätsrate der muslimischen Populationen begründet. So sind etwa 75 % der männlichen jugendlichen Moslems in berlin vorbestraft, und von dem sich hier ausbreitenden Döner-Milieu der "3. Generation" könnte die Mafia noch viel lernen. Niemand käme auf die idee, die Mafia zu integrieren, wie das der bP am Tag der deutschen Einheit gefordert hat.

  • @ Aufklärung08 (46)

    „"Die meisten Zuwanderer kommen hierher um hier zu leben und nicht um hier zu arbeiten.“

    Es geht aus meinem Text klar hervor, daß hier alle Zuwanderer gemeint sind

    „Andererseits schreiben Sie, das 40 % der arbeitsfähigen nicht arbeiten, d.h. aber 60 % tun es, für mich ist 60% die Mehrheit.“

    Es geht klar hervor, daß hier die Türken gemeint sind, - bei destatis nachzulesen.

    „Wenn schon dann präzise, die 1. Generation ist sicher nicht eingewandert um Sozialhilfe zu kassieren.“

    Die 1. Generation hat längst das Rentenalter erreicht und ist zum Teil in die TR zurückgewandert. Andere wohnen hier und sollten sie den Ghettostadtteil verlassen haben, laufen deren Frauen erstaunlicher Weise nicht in islamischer Kleidung herum.

    „Ein großer Teil sind Familiennachzügler............“

    Es sind keine Nachzügler, sondern Zuzügler und sie stellen den größten Teil des Problems dar, da es im Regelfall die arrangierten Ehepartner sind, die die „integration“ immer wieder auf Null setzen. Es ist dann nicht die 3. Generation, sondern immer wieder die erste, weil den Familien eine hier aufgewachsene Türkin zu westlich und zu deutsch ist, ein klares Antiintegrationsbekenntnis. Ein Hase und igelspiel der Nichtintegration. Dies zu verhindern geht nur darüber, daß der, der jemanden zuziehen lassen will, einen langjährigen Arbeitsplatz und eine eigene langjährige Wohnung nachweisen kann und der Zuziehende älter als 23 Jahre ist.

    „Und wenn die bildungssituation nicht besser wird, pflanzt sich das fort.“

    Wer das derzeitige bildungsangebot nicht wahrnimmt, wird auch alle anderen Angebote nicht wahrnehmen, - weil er nicht will. bildung hat bei diesen Menschen einen anderen Stellenwert und den werden sie mit noch so vielen Programmen nicht ändern. Die lassen sich nicht zu unserer Gesellschaftsform „umerziehen“, es sind Muslime.

    Auch ihnen seien die Reportagen „Kampf im Klassenzimmer“ und „Hart und herzlich, eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“ empfohlen. Dort können Sie sich das ganze Dilemma ansehen und anhören.

  • Wir müssen die Muslimischen Frauen gewinnen und zur Seite stehen. Das Kopftuch ist der Schlüssel zur Freiheit und Gleichheit die hier nicht mehr zählen und daher müssen die Grünen bekämpft werden die das tragen des Kopftuches fordern. in Kindergärten und Schulen müssen wir uns den Mädchen widmen so das am Ende der Türkmacho zurück in sein Dorf geht zu seinen Ziegen zurück. Mädchen sind integrationsfähiger als die Männer und mit ihnen wenn sie nicht mehr bedroht werden, haben wir keinerlei Probleme . Ganz im Gegenteil sind
    diese Mädchen in wenigen Jahren eine bereicherung unserer Kultur.

  • Auch Kanada hat vor etlichen Jahren Muslime ins Land gelassen, unterzog sie aber einem Tauglichkeitstest (intelligenztest), um sicher zu sein, dass kein unbelehrbares Proletariat einwandert, wie das in Europa der Fall war und ist. Die "2. Generation" in Kanda entspricht schon heute der "3. Generation" Europas, d.h. bildungsfeindlichkeit und die sonstigen Stammesrituale beherrschen das Leben dieser Menschen. besonders schockierend: Massenvergewaltigungen von jungen Musliminnen, die sich von dieser heidnisch-barbarischen Welt lossagen wollen.

  • @yahel

    Naja:

    "Die meisten Zuwanderer kommen hierher um hier zu leben und nicht um hier zu arbeiten.

    Andererseits schreiben Sie, das 40 % der arbeitsfähigen nicht arbeiten, d.h. aber 60 % tun es, für mich ist 60% die Mehrheit.

    Wenn schon dann präzise, die 1. Generation ist sicher nicht eingewandert um Sozialhilfe zu kassieren. Ein großer Teil sind Familiennachzügler und Kinder, die nicht im erwerbsfähigen Alter sind.

    Und wenn die bildungssituation nicht besser wird, pflanzt sich das fort.

  • Europa mit 500 Millionen Einwohnern hat alles zu bieten, was der Arbeitsmarkt braucht. Warum immer nach Türken gerufen wird ist mir unverständlich.
    Dabei wird Deutschland im Jahr 2050 der Türkei beitreten müssen, schon aus dem Grund, dass die Einwohner überwiegend dann Türkisch sind. Die Türkei hat ein grosses Programm aufgesetzt um das alte Osmanische Reich wieder herbeizuführen. Grenzverletzungen gegen die schwachen Griechen und inselforderungen gehen einher. in bulgarien werden die Pumacken aufgehetzt um das Land instabil werden zu lassen. in Deutschland unterstützen eigene Politiker die Expansionspolitik der Türken und verraten das eigene Volk. Die Turkvölker sind im Focus der Türken und Nordirak wird nach Abzug der Amerikaner für immer besetzt werden. Der wahre Grund sind nicht die Kurden sondern das Öl.

    Allah Akkbar.

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