In seiner Abschiedsrede fordert Bundespräsident Gauck mehr Engagement für Krisenprävention und Diplomatie. Der Rechtsstaat verliere, wenn er sich im Kampf gegen Gewalt und Terror als zu schwach erweise.

Kommentare

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  • Für mich hat er nur einen Schwachpunkt: Er reist mit seiner Geliebten auf Kosten der Steuerzahler. Dies soll Vorbild sein?

  • Der scheidende Bundespräsident wird in Erinnerung bleiben, als ein Pfarrer, der sich für mehr Einsätze deutscher Soldaten im Ausland eingesetzt hat.

    Der künftige Bundespräsident führt sich ein, als ein ehemals Rot/Grüner Kanzleramtsminister, der einem unschuldigen Bremer Bürger zu einem zusätzlichen KZ-Aufenthalt in Guantanamo verholfen hat.

    Da stellt sich doch die Frage, ob wir solchen Menschen wirklich bis an ihr Lebensende pro Jahr € 200.000,00, + Dienstwagen, + Chauffeur, + Sekretärin, + Berliner Büro bezahlen müssen, oder ob sich die Clique unserer Berufspolitiker hier nicht nur einen zusätzlichen Druckposten aufrecht erhalten will?

  • Herr Gauck und seine Kritik an den Facebooks, Twitter usw.- Schreibern ist durchaus berechtigt, aber er braucht doch nur die Aussagen vonVW (Winterkorn), Deutsche Bank (Ackermann und Co) oder einige Bundestagsabgeordneten verfogem, dann weß er doch wo was geändert werden muß.
    Der Fisch stinkt vom Kopf an..

  • „Demokratie ist kein politisches Versandhaus“

    Natürlich nicht !!

    Wir wissen: Demokratie ist, wenn Mutti Merkel entscheidet "wo's lang geht" und Gauck dies wohlwollend begleitet.
    Das "Pack" hat sich mit dem Bezahlen von Steuern und Abgaben zufrieden zu geben......

  • Gute Aussagen aber sehr heuchlerisch. Wikipedia hat bei Demokratie im ersten Absatz, vierter Satz das Mehrheitsprinzip stehen. Also wenn es jemanden undemokratisch macht wenn er nicht das tut was die Mehrheit, sondern eine Minderheit, will, ja dann können wir direkt alle aktuellen Parteien verbieten und ihre Mitglieder einsperren. Heute ist es doch wirklich mehr so das 100 oder 200 tausend Menschen nach etwas schreien und es bekommen und es in den Medien so dargestellt wird das die Mehrheit Deutschlands das will.

    Bestes Beispiel, Stuttgart 21. Einfaches Rechenbeispiel. Stuttgart hat um die 600.000 Einwohner. Sagen wir mal 400.000 sind davon im wahlberechtigten Alter(jaja ziemlich übertrieben die 200.000 Kinder aber macht nix). Dann müsste zu jedem Protest eine Zahl von an die 200.000 Gegner kommen(ok sagen wir mal 175.000 weil ja manche Schicht haben, wobei man durchaus argumentieren könnte das es für die Gegner so wichtig ist, dass man sich für sowas auch gerne Urlaub nimmt). Korrigieren sie mich wenn ich mich irre, aber da waren nie auch nur 100.000 Menschen. Das ist unsere Mehrheit heutzutage. Nicht die Meisten entscheiden sondern die, die am lautesten schreien. Das führe ich mal auf unsere doch sehr indirekte Demokratie zurück. Im Endeffekt entscheidet ja die Mehrheit, DER ABGEORDNETEN. Und auf wen hören die? Auf die Mehrheit? Wohl kaum. Dann doch eher auf eben jene die ganz laut HIER HIER HIER schreien.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette

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