
DüsseldorfDie SPD will sich von der Ankündigung der Bundeskanzlerin, zur Wahl 2013 und damit für eine dritte Amtsperiode antreten zu wollen, nicht unter Zugzwang setzen lassen. "Für uns besteht keine Eile, einen Kanzlerkandidaten zu küren", sagte der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister, Nils Schmid (SPD), dem Handelsblatt.
"Die SPD hat mindestens drei potenzielle Kandidaten – ein sehr gutes Angebot", sagte Schmid. Er spielte damit auf die vor allem gehandelten Bewerber an: Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und SPD-Parteichef Sigmar Gabriel. Zugleich plädierte Schmid für "Gelassenheit".
Dass der derzeitige Wirbel vor allem Steinbrück gilt, sieht Baden-Württembergs Superminister Schmid nicht als Gefahr für den Konkurrenten Steinmeier. "Die aktuelle Situation beschädigt Steinmeier nicht", sagte Schmid. Ganz im Gegenteil: Der Fraktionschef könne sein Profil als angriffslustiger Politiker schärfen.
@ Kassandrus: 5 Daume hoch! "Wie sich die Bilder gleichen" - um es mit dem Dichterwort zu kommentiern. Übrigens: Die Brille hat er sich bei Himmler abgeguckt, auch Pieck hatte so eine... wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der entdecke... allerings wenn der Kopf leer und vergeßlich ist, hilft beides nicht...
Also das ist einfach nur blöde.
könnt ihr linken Vögel nicht endlich mal die Nazi-Zeit dahin tun wo sie hingehört, nämlich in die Geschichtsbücher?
Dass diese Jule sich letztens in einem TV-Interview auf SAT 1 nochmals als Kanzlerin ins Spiel brachte, war schon schlimm genug.
Der liebe Gott möge uns davor aber bitte bewahren.
Sie hat das doch bewußt gemacht, da sie genau weiß, dass keine Alternativen da sind, auch nicht in ihrer eigenen Partei, denn dafür hat sie ja selbst gesorgt.
8 Kommentare
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