Kanzlerschaft in Gefahr?
Merkel droht mit „Stuttgart 21“ folgenschweres Desaster

Rekordminus für Angela Merkel (CDU) und Top-Werte für Grüne und SPD: Angesichts des Streits um „Stuttgart 21“ droht der Bundeskanzlerin und den Christdemokraten in Baden-Württemberg ein folgenschweres Desaster.
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BERLIN. Wenn man in diesen Tagen Politiker von CDU und FDP auf „Stuttgart 21“ und die Landtagswahl im März nächsten Jahres anspricht, rollen die meisten vielsagend mit den Augen. In der Regel fallen dann Worte wie „schwierig“, „verfahren“ oder „furchtbar“. Vor allem Konservative zucken resigniert mit den Schultern. CDU-Ministerpräsident Stefan Mappus gilt als konservativer Wortführer – aber zunehmend auch als Regierungschef auf Abruf.

Niemand will die Misere offiziell als solche kommentieren. Stattdessen werden den Medien Durchhalteparolen als Zitate angeboten. Die Hoffnung, das schwarz-gelbe Stammland Baden-Württemberg noch gegen SPD und Grüne verteidigen zu können, schwindet von Tag zu Tag. Umfragen verstärken das Gefühl der Ohnmacht. So rutschten CDU, CSU und FDP in einer gestern veröffentlichten Forsa-Umfrage bundesweit auf ein Rekordtief von 33 Prozent.

Die Liberalen müssten mit nur vier Prozent Zustimmung sogar um ihren Einzug in den Bundestag bangen. Und die Union steht mit 29 Prozent so schlecht da wie nie zuvor. Dagegen könnte Rot-Grün dank des Höhenflugs der Grünen mit zusammen 48 Prozent eine absolute Mehrheit erzielen. Die Grünen erreichen bundesweit 25 Prozent und liegen damit stabil vor der SPD mit 23 Prozent.

Angesichts der Rekordwerte der Grünen setzt auch bei der SPD ein Umdenken ein. In Baden-Württemberg ist man bei den Sozialdemokraten schon so weit, notfalls auch einen grünen Ministerpräsidenten zu wählen, wenn auf diese Weise im März bei der Landtagswahl ein Machtwechsel möglich wäre. Im Südwesten liegen die Grünen sogar noch besser im Trend als bei bundesweiten Umfragen. Im Stammland des Automobils trauen die Demoskopen den Grünen weit mehr als 30 Prozent zu. Die Variante einer großen Koalition mit der CDU gerät bei der Landes-SPD in Stuttgart immer mehr ins Abseits. „Die Leidenschaft für eine große Koalition ist in der SPD schon lange erkaltet“, sagt der designierte Spitzenkandidat der baden-württembergischen Genossen, Nils Schmidt.

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  • die merkel (rechtspopulistin+konzernhampelfrau) vermiest sich dieser tage so einiges, siehe auch integrationsdebatte.

  • Mit Merkel kam das, was ich und auch viele andere vorhergesehen haben. Die Union hat sich mit ihr das eigene Grab geschaufelt.
    Diese Dame war noch nie fähig, ein Land zu regieren und wird es auch nicht werden. Sie blöfft auf ganzer Linie, so wie sie es als Propagandistin gelernt hat.
    Wie konnte die Union nur diese Frau zur Kanzlerin machen.
    Es wird Jahre dauern, bis sie die Trümmer wieder aufsammeln, bis sie die verheerenden Ergebnisse wieder ins Lot bringen.
    Es geht nicht darum, um jeden Preis eine Frau an die Macht zu katapultieren, es muß auch die geeignete sein. Merkel war das sicher nicht.
    Je früher sie das Handtuch wirft, um so besser.
    Allerdings wird sie das freiwillig nicht tun, sie hat ihren Auftrag noch nicht ganz erledigt.
    Der Zulauf bei den Grünen wundert ebenfalls nicht.
    Ein großer Teil der Migranten werden von den Grünen gefördert und hofiert und wählen diese auch. Mit der großzügigen Einbürgerung, auch betrieben von der Union, haben sich sich selber Konkurenz im Wahlverhalten geschaffen. Die nachwachsenden Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund wählen
    kaum die Union.Das bewirkt eine enorme stetige Zunahme und Stärkung der Grünen und Abnahme an Zuspruch für die Union. Sie wollten "bis jetzt" die unkontrollierte Zuwanderung, jetzt kommt die Rechnung. Welcher schuftende bürger sollte das noch akzeptieren, dass er nur noch zur Finanzierung der
    Sozialsysteme arbeitet, aus dessen Topf sich die halbe Welt bedient, während er selber nicht mehr über die Runden kommt und selbst zum Transferempfänger wird. Das ist die schöne neue Welt, geschaffen auch von der Union.

  • @Stefan L. Eichner

    ich gebe ihnen im Großen und Ganzen Recht.
    Die Krise ist noch lange nicht vorbei, sie wurde nur mit viel Steuergeld ruhig gestellt und kaschiert.
    Deutsches Steuergeld wird in einer Art und Weise vernichtet, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Ludwig Erhard würde in seinem Grab toben, wenn er das erleben müßte.
    Eine Ossi macht Deutschland zu einer DDR 2.0 mit Planwirtschaft.
    Subvention hier, Subverntion da, hier ein Rettungspaket, dort eins, hier ein Konjunkturprogramm und dort eins.
    Alles ist in irgend einer Weise kontraproduktiv, wenn man mal genauer hinschaut.

    Aber ich glaube, wir müssen weiter zurück um zu verstehen, was insgesamt los ist.

    Was haben wir denn in berlin? Eine einzige Laienspielgruppe. Dummschwätzer und selbstverliebte Egomanen, die die Politik nur zum Selbstzweck nutzen. Auf dem normalen Arbeitsmarkt würde die Mehrheit keinen Job finden, also geht man in die Politik, da winken dann wenn man schon "brav" ist, die netten Vorstandsposten.
    Sehen wir doch beim Gesundheits-Azubi Rösler.
    Der hat doch heute schon seinen Job im Aufsichtsrat einer Pharmafirme und einem Vers.-Unternehmen für Private Krankenvers. in der Tasche.
    Dann haben wir die vielen dummen Rotznasen, die noch nie in ihrem Leben auch nur einen einzigen Tag gearbeitet haben, ein monatliches Gehalt bekommen, was ein normaler Akademiker nicht hat, ihre Rente schon sicher haben, bis sich der Sargdeckel schließt, alles von uns bezahlt.
    Für diese Rotznasen ist das doch ein Superjob. Ein bißchen dumm schwätzen, von nichts Ahnung haben,davon dann aber viel, so kommen sie durch ihren Tag.

    Dann haben/hatten wir in den letzten 11 Jahren drei Politiker die nie mit ihren Parteien so richtig verwurzelt waren:

    Fischer, der war nie ein Grüner.
    Der wollte nur Macht und hat sich Anfang der 80iger Jahre mit Hilfe seines Freundes Cohn-bendit die Grünen unter den Nagel gerissen.
    Der hat die Partei nur benutzt, er wollte Macht und nach oben.
    Schröder war ein wilder Juso, stand schon damals in bonn am Tor und schrie "ich will hir rein" und so arbeitete er sich in der SPD nach oben.
    Mit der Klientel der SPD, nämlich dem einfachen Arbeiter, den kleinen Leuten, hatte Schröder nie viel im Sinn
    beide kamen von ganz unten und haben aber ihre bodenhaftung verloren. Schröder kokettierte ab und zu mal noch ein bißchen mit seiner einfachen Herkunft, aber wie gesagt, die Klientel der Partei war nicht seine Welt.
    beie haben sich hochgeboxt indem sie ihre einst stramm linken Position ein wenig angepaßt und verändert haben und als sie oben angekommen waren, stramme Kapitalisten für sichs selbst waren. Nicht fürs Volk, mein, das solle ja den Gürtel ständig enger schnallen.
    beide, Schröder und Fischer wollten großer Mann spielen. Das drückte sich im Gehabe aus, brioni-Anzug, Havanna-Zigarre.
    Der völlig ungelernte und primitive Fischer zwängte sich dann in einenn Dreiteiler, hielt seine Daumen unter die Weste.
    beiden fehlte trotz Dreiteiler und Havanna-Zigarre eines: die gediegene bildung, sie lebten nach Motto "mehr Schein als Sein" und das hat seitdem generell um sich gegriffen.

    Dann kam Merkel, eine stramme FDJ-Frau und das war bekanntlich die Jugendorganisation der SED.
    bis heute redet sie das schön, die Stasi-Akte scheint unter Verschluss, ihr wirkliches Vorleben kennen wir also nicht.

    Mit den bürgerrechltern hate sie nichts am Hut, nicht mit der stillen Opposion und plötzlich krallte sie sich den runden Tisch und fing schon dort an mit ihrem Aufstieg. Stück für Stück.
    Auch sie wollte nur Macht und sonst nichts.
    Die CDU war ihr völlig egal. Hätte damals die SPD regiert wäre sie heute in der SPD.

    Wo aber von Vorsitzenden der bezug zur eigenen Partei völlig fehlt, kann auch nichts Kosntruktives dabei rauskommen
    Da fehtl der Einklang, die Kenntnis über die Strukturen der Partei.

    Wer sich in die Medien setzt und sagt "ich bin mal kosnervativ, mal liberal und auch mal christlich", zeigt, dass er gar nichs ist

    in der großen Koaliton konnte Merkel das und auch ihr eklatantes Unwissen noch etwas kaschieren, da noch gute SPD-Minister da waren und die Arbeit machten

    Jetzt mit dem Kindergarten FDP geht das nicht mehr. Und ihre ganze Unfähigkeit tritt zutage.

    Macht um der Macht willen, nicht um der Sache willen.

    Das kann nicht gut gehen und das merken wir heute

    Dieses land bräuchte dringend wieder ein paar Männer, die die Ärmel koch krempeln und anpacken.
    bei usn wird zu viele geschwafelt.

    Dieses Land bräuchte die alte Garde von einst, die Wehners, die Strauß, die bahrs, Wischnewskis usw. und vor allem einen Helmut Schmidt udn wir wären ruck zuck wieder auf Spur.
    Was wir ahben sind Emanzenweiber, eine scvhlimemr als die andere und Männleins und vor allem Stromlinienförmige

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