Kein Bündnis bei der Abgeordnetenhauswahl
WASG will bei gegen Linkspartei antreten

Trotz des Bündnisses auf Bundesebene will die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2006 gegen die Linkspartei antreten.

HB BERLIN. "Da haben wir einen deutlichen Konflikt mit der Bundespartei", sagte WASG-Sprecherin Barbara Suhr-Bartsch der "Berliner Zeitung" (Samstag). Linkspartei-Chef Lothar Bisky und WASG-Vorstand Klaus Ernst hatten am Freitag vereinbart, Konkurrenz bei Landtagswahlen solle es künftig nicht geben. Die WASG in der Hauptstadt sei aber gegen die "neoliberale Politik" der in Berlin mit der SPD regierenden PDS gegründet worden, sagte Suhr-Bartsch.

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