Klimagifpel
Röttgen attackiert China und USA

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat nach dem Scheitern des Weltklimagipfels von Kopenhagen schwere Vorwürfe gegen die USA und China erhoben. Den Chinesen sei es nicht um Klimaschutz gegangen, so Röttgen in einem Interview, sondern "sondern um Verhinderung". Entwicklungsminister Dirk Niebel hofft auf ein Einlenken Chinas.
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HB BERLIN/HAMBURG. "China will nicht führen, die USA können nicht führen", sagte Röttgen dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Es sei der Tiefpunkt der Klimagespräche gewesen, als China sogar eine einseitige CO2-Reduktion der Industrieländer um mindestens 80 Prozent bis 2050 nicht akzeptiert habe. Den Chinesen sei es nicht um Klimaschutz gegangen, "sondern um Verhinderung". In den USA gelinge es den politischen Eliten nicht, Mehrheiten für den Klimaschutz zu gewinnen.

Forderungen, das deutsche Klimaschutzziel von 40 Prozent weniger CO2 bis 2020 wegen des Debakels in Kopenhagen abzusenken, lehnte Röttgen scharf ab: "Dieses Ziel ist die Bedingung für unseren Wohlstand", sagte der Minister unter Verweis auf Exporterfolge mit Energie- und Umwelttechnologien. "Wir sollten das Geld nicht ins Ausland schicken, um Öl zu kaufen, sondern mit deutscher Ingenieursleistung bei uns Arbeitsplätze schaffen."

Auch Forschungsministerin Annette Schavan bekräftigte das Versprechen der Regierung, den Kohlendioxidausstoß in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu senken. "Wir wussten, was wir taten, als wir das 40-Prozent-Ziel im Koalitionsvertrag verankert haben", sagte die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende dem "Hamburger Abendblatt". Deutschland werde Kurs halten und den CO2-Ausstoß konsequent senken. Als Industriestaat habe Deutschland eine besondere Verantwortung.

Das Ergebnis des Weltklimagipfels von Kopenhagen nannte Schavan ebenfalls enttäuschend. "Es darf aber nicht zu einer resignativen Stimmung führen nach dem Motto: Wenn schon so eine große Konferenz nichts erreicht, dann stellen wir das Thema besser auch weg", sagte sie. "Die Enttäuschung von Kopenhagen muss Kräfte freisetzen, die notwendigen Ziele zu erreichen." Dabei spielten Forschung und technologische Entwicklung eine große Rolle.

Niebel hofft auf China beim Klimaschutz

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hofft dagegen, dass China und andere Schwellenländer einem verbindlichen Klimaabkommen doch noch zustimmen. Die Regierungen der Schwellenländer sollten erkennen, dass eine bloße Fortsetzung des Kyoto-Protokolls "mit Deutschland nicht zu machen" sei, sagte Niebel dem "Hamburger Abendblatt". Schwellenländer wie China hätten auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen "so getan, als seien sie Entwicklungsländer wie alle anderen", kritisierte der FDP-Politiker. Dabei zählten sie zu den größten Emittenten von Treibhausgasen.

Niebel lehnte einen deutschen Alleingang im Kampf gegen den Klimawandel ab. "Deutschland wird Vorreiter beim Klimaschutz bleiben", sagte er. "Trotzdem muss für ein globales Problem eine globale Lösung her - alleine kann das kein Staat stemmen."

Niebel machte sich für einen globalen Emissionshandel stark. "Die Erderwärmung lässt sich am besten mit marktwirtschaftlichen Instrumenten begrenzen", sagte er. "Ein globaler Emissionshandel ist das Ziel, das wir anstreben müssen." Dann bekomme jeder Staat eine gewisse Menge an Kohlendioxid-Zertifikaten. Wer mehr ausstoßen wolle, als ihm zustehe, müsse Emissionsrechte von anderen Staaten zukaufen. Niebel machte deutlich, dass die Bundesregierung an ihrem Ziel festhalte, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu senken.

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  • Wenn man dies so alles liest - könnte man im ewigen Eis untertauchen. Debatten um "Luft" im wahrsten Sinne des Wortes...ein Minister mit 0,0 Ahnung aber mit einem "kernigen Ausspruch am 21.12. in brüssel.
    "Es gibt keine Alternative zur "UNO" (iPCC)...die Alternative ist der Deal "Derjenigen" die aus ihrer Machtposition in der Lage sind, den Rest des Deals abzuschließen ! Okodiktatur ? Kein Wort über die Lügenmärchen der sog. iPCC-Wissenschaftler unter der
    Führung eines gewissen Kumur Pachauri, dem Chefpanikmacher und größtem Profiteur der Klimalüge ! Gebt auf und reißt es ab -euer Klima-
    lügengebäude, wenn es nicht von selbst zusammenstürzt. www.eike-klima-energie.eu/

  • Wenn man dies so alles liest - könnte man im ewigen Eis untertauchen. Debatten um "Luft" im wahrsten Sinne des Wortes...ein Minister mit 0,0 Ahnung aber mit einem "kernigen Ausspruch am 21.12. in brüssel.
    "Es gibt keine Alternative zur "UNO" (iPCC)...die Alternative ist der Deal "Derjenigen" die aus ihrer Machtposition in der Lage sind, den Rest des Deals abzuschließen ! Okodiktatur ? Kein Wort über die Lügenmärchen der sog. iPCC-Wissenschaftler unter der
    Führung eines gewissen Kumur Pachauri, dem Chefpanikmacher und größtem Profiteur der Klimalüge ! Gebt auf und reißt es ab -euer Klima-
    lügengebäude, wenn es nicht von selbst zusammenstürzt. www.eike-klima-energie.eu/

  • Der bDi forderte gerade, nach dem Scheitern von Kopenhagen die CO2-Ziele zurückzufahren, aber das will Herr Röttgen natürlich nicht. Zur Farce wird Herr Röttgen in meinen Augen dadurch, dass er bis vor kurzem selbst bDi-Präsident werden wollte. Eine Schande ist für mich Herr Niebel - kaum zu glauben, dass ich die FDP bei der nächsten bundestagswahl gewählte habe - als Entwicklungshilfeminster, der diesen Ministerium vor der bundestagswahl abschaffen wollte gibt er jetzt auch den Klimapropheten, der mit unserem Geld um sich wirft. Aber ist auch eigentlich egal, was diese Supernullen in berlin entscheiden - sie können höchstens noch die Deutschen drangsalieren, die Welt schüttelt nur den Kopf über soviel Dummheit, nimmt aber gerne dt./europ. Geldgeschenke entgegen. Die Hauptzechen von Kopenhagen zahlen die Europäer und die Japaner, welche ebenfalls auf absteigendem Ast sind. Deutschland wird sich nach Aussagen von Norbert Walter in einem Welt-interview, das morgen (Sonntag) erscheinen wird, für die nächsten 10 Jahre mit real 1% Wachstum zu begnügen haben. China wird bestimmt mit seinen 10% weiterwachsen. Die Verteilungskämpfe in Deutschland werden zunehmen, aber anstatt sich für die Zukunft fit zu machen, für bildung zu sorgen bzw. überhaupt einmal den eigenen Laden in den Griff zu kriegen (z.b. Stichwort: Sarrazin) begnügt man sich mit nichts geringerem, als die Welt im Alleingang retten zu wollen. OH MEiN GOTT, WOMiT HAbEN WiR SOLCHE DUMMEN SCHWACHKÖPFE VERDiENT!!!

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