Koalition

Freier von Zwangsprostituierten sollen bestraft werden

Nach einer umfassenden Reform des Prostitutionsgesetztes sollen Freier von Zwangsprostituierten künftig bestraft werden können. Dies soll in Fällen „erkennbarer Zwangsprostitution“ möglich werden.
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Die Inanspruchnahme „erkennbarer Zwangsprostitution“ soll künftig strafbar sein. Quelle: Reuters

Die Inanspruchnahme „erkennbarer Zwangsprostitution“ soll künftig strafbar sein.

(Foto: Reuters)

BerlinFreiern in Deutschland droht künftig eine Strafe, wenn sie bewusst die Dienste von Zwangsprostituierten in Anspruch nehmen. Dieses Vorhaben gehört zu einer umfassenden Reform des zwölf Jahre alten Prostitutionsgesetzes, die die große Koalition bereits Anfang kommenden Jahres auf den Weg bringen will. Das bestätigte am Montag der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl. Eine generelle Bestrafung von Freiern werde abgelehnt, betonte Uhl. Ermöglicht werden solle aber eine Strafe in Fällen von „erkennbarer Zwangsprostitution“, etwa wenn die Prostituierte mit Gewalt vorgeführt werde.

Im Koalitionsvertrag heißt es dazu: „Wir werden nicht nur gegen die Menschenhändler, sondern auch gegen diejenigen, die wissentlich und willentlich die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen, vorgehen.“ Dies entspricht weitgehend einer Formulierung, die die Koalitions-Arbeitsgruppe Familie bereits vor mehr als drei Wochen ausgehandelt hatte.

Gesundheitsstaatssekretärin Annette Widmann-Mauz, die für die CDU in dieser Arbeitsgruppe saß, sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag): „Wer Zwangsprostituierte wissentlich und brutal ausbeutet, soll auch damit rechnen müssen, dass zu Hause die Polizei vor der Tür steht.“

  • dpa
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9 Kommentare zu "Koalition : Freier von Zwangsprostituierten sollen bestraft werden"

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  • klar !! -es geht hier auch vielmehr darum, wieder einmal einen keil zu treiben im volk und uns künstlich gegeneinander aufzuwiegeln. Dies ist das Geschäft von offensichtlich verarmten Bücherschreiberinnen, deren bücher sich offensichtlich kaum verkaufen. Wir sollten dieser ständigen Krawallmacherin namens Schwarzer - es ist alles berechnet und ausgeklügelt bei der- nicht mehr die chance geben, uns gegeneinander aufzubringen, wo ein vernünftiger, realitätsorientierter Umgang mit der Prostitution gar kein Problem sein sollte, wie die letzten Jahre doch eindeutig zeigen. Oder soll vielleicht davon abgelekt werden, daß in der Industrie oder von den reichen die Osteuropäerinen als billige Dienstmägde ausgebeutet werden ?
    was schwarzer wirklich will, ist, die Prostituierten in die Arbeitslosigkeit und damit Armut zu drängen ! Das ist die absicht dieser feinen "Dame", einer agestellten des Bildzeitungsverlags übrigens.
    Schwarzer bildet sich in ihrer Selbstgefälligkeit ein, den Menschen vorschreiben zu können, wann ob und wer sex haben kann oder nicht. genau das meint sie mit ihrer "Sexualpolitik". Auf solche dreisten Ideen wären wohl nicht einmal die Machthaber in der Sowjetunion gekommen, ganz bestimmt nicht.

  • WÜRDE es MACHEN oder HÄTTE ES SCHON GEMACHT , würde NOCH LEBEN ? ERST DENKEN und NICHT DENKEN VERWEIGERN .

  • nein ! auh wenn sie es nicht glauben, die Prostituierten haben die Wahlfreiheit ! es kommt nämlich durchaus vor, daß freier abgelehnt werden. das ist der beweis dafür, daß die frauen ihre Selbstbestimmung in vollem Umfang besitzen und auch anwenden. wegen der "abnormalen Frequenz" - können sie das für andere entscheiden, was eine "weit abnormale Frequenz" ist ? oder würden sie vielleicht einsehen, daß jede dies selber wissen muß ?
    Prostitution ist völlig normal, auch wenn sie das bestreiten wollen. Sie haben das Recht nicht, sich in anderer Leute Entscheidungen und sexuelle Selbstbestimmung einzumischen. halten sie sich da raus und wenden sie ihre moralin Vorstellungen bei sich selbst an.
    Wir könen hier bis jetzt immer noch zufrieden sein , daß die Verfassung uns die sexuelle Selbstbestimmung garantiert ! Auch die ständige Wiederholung von Propagandalügen, wie schwarzer das tut, sollte nicht davon ablenken, daß dies so bleiben muß. und denen, die sich in ihrer Überheblichkeit und übersteigertem Wichtigkeitsgefühl berufen fühlen, ihre Nase in anderer Leute angelegenheiten zu stecken, gehört von der Politik nahegelegt, dies gefälligst zu unterlassen und sich um sich selbst zu kümmern. Die Prostitution läuft in deutschland lobenwerterweise in sehr verträglichen Bahnen ab-Ausnahmen gibts wie überall- und so soll dies bleiben ! Es ist völlig kontraproduktiv, vom jetzigen Kurs abzuweichen.
    Gleichwohl kann die jetzt vorgesehene Gesetzesänderung durchgeführt werden, damit können alle leben, denke ich. und zwangsausübern wäre dann immerhin Strafe angedroht.

  • Du machst UNS KIRRE oder IRRE. WIRRES Zeug das kommt von DIR. Gibt GOTT IN KOPF DIR DAS?.....
    MENSCH Frädrich, KAUF mal DEUTSCHBUCH DICH. LASS GROSSBUCHSTABN WECH....
    ...und bitte erst überlegen und dann schreiben. Ist viel besser zu lesen, denn schließlich möchten Sie ja das Ihre Beiträge gelesen werden.

  • SCHULDIGUNG ! " Verbieten " soll es Heißen . DENKER WUSSTEN ES und NORMALE SIND BLAMIERT , WENN ERST NUN VERSTEHEN KÖNNEN ODER WOLLEN ?

    ich MACH euch NACKT ODER ?

  • Verbinden KANN NUR WENN SAGE VON WAS DANN LEBEN oder Zwinge zum Versteckt leben . Wo wir WIEDER BEIM BGE SIND und dann brauch sich NIEMAND VERKAUFEN GEGEN MORAL und die trotzdem wollen WERDEN MEHR VERDIENEN , DA JA NICHT MEHR MÜSSEN , FÜR . . .
    VERBIETEN ? WO AUF ERDE SCHON FUNKTIONIERT ?
    Mehr GELDE AUSGEBEN ZUR KRIMINALITÄTSBEKÄMPFUNG als ihnen geben , zum NICHT FRIEREN und Ka. . . , zum leben können ohne Kriminel zu sein oder einem Clan sich anpassend MITMACHJEN ZU MÜSSEN , da andres NICHT FINDEN ?
    ACH , ich hör auf . Normale VERSTEHEN SOWIESO NICHT , da VERZOGENES GEWISSEN UND LÜGEN ALS WAHRHEIT LEBEN ALS Gute haben zu Glauben und zu denken . . . . EHRLICHE HÄTTEN NUR FRAGEN GEGEBEN und NICHT ANTWORTEN AUSWENDIG lernen lassen .

    Merkel ! Die GRIECHEN HABEN IMMER NOCH NICHT DAS RECHT AUF ESSENMARKEN ZUM ÜBERLEBEN .
    NUN WIRD ES VERBRECHEN , NACH IGNORIERTE AUFFORDERUNG , WENIGSTENS DAS DURCHZUSETZEN . NUN BIST TÄTER FÜR mich , am ZUSEHEN DES VERHUNGERNS anderer und WELCHE MÖGLICHKEIT BEKOMMEN GEBOTEN, 2013 IN EU , zum ÜBERLEBEN ALS RECHT WO STAAT MUSS ? . . .
    DAS KLITSCHKO SOWAS NICHT SEHEN WILL ODER KANN oder GARNICHT WILL ?
    Frank Frädrich . . .

  • Sehr guter Kommentar. Genauso sieht es aus.

    Das Gesetz ist eine Augenwischerei, das in der Realität überhaupt nichts bringen wird.

    Probieren Sie das mal vor Gericht zu beweisen...beinahe unmöglich.

    Das hat mit Frauenrecht nichts zu tun, sondern es geht hier um eine Unterwanderung durch perverse Subjekte, die Gesetze machen und deren Ziel die Akzeptanz der Prostitution als völlig normales gesellschaftliches Phänomen ist.

    Es ist jedoch nicht normal, dass ein Mensch keine Wahlfreiheit hat mit wem er Sex haben möchte und mit wem nicht und dies in einer Frequenz, die bei weitem jenseits der Normalität liegt.

  • was hier beschrieben wird, sollte doch sowieso verboten sein...

    Dafür braucht man keine neuen Gesetze

  • Da hüpft ja wieder einmal das Herz der parteipolitischen Emanzen. Nachdem sich nun unser Land international zur Sex Location durch die segensreiche Wirkung dieser Emanzen geworden ist, will man noch eines draufsatteln. Jetzt stellen diese Tusssis sich doch tatsächlich vor ein Zuhälter schlägt seine Nutte vor den Augen des Freiers zusammen, damit sich das missbrauchte Zwangsmäuschen seelig schnurrend dem Freier hingibt. Wo leben denn diese weiblichen Gutmenschen? Wenn sie was ändern wollen , dann ändern sie doch erstmal die Verjährungsfristen für den Kindesmissbrauch in der Kirche, den Schulen, den Sportvereinen...
    Führen sie wieder den Bockschein ein, um auf diesem Weg mit den Huren in kontakt zu kommen. Und sorgen sie dafür dass Übersetzer anwesend sind damit eine Verständigung möglich ist. Stellen sie sicher, dass Zwangsprostituierte aus dem Ausland Zeugenschutz genießen können und gehen sie verstärkt gegen die Madams vor, die sich ihre Opfer in Afrika besorgen lassen. Ach ja - und warum lassen sie Prominente und Politiker, die sich Minderjährige zuführen lassen, fast ungeschoren davonkommen? Warum gehen sie nicht gegen Friedmann vor. Rufen sie doch mal zum Boykott des Fernsehsenders auf der diesem Mann ein angenehmes Leben ermöglicht. Wie ist es möglich, dass dieser Mann sich in den Talkshows des ÖRFernsehens wie zu Hause fühlt und auch noch dick abkassiert? Es gibt so viel wichtigeres zu tun - packen Sie´s an.

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