Köhler äußert sich zu Arbeitslosigkeit: Bundespräsident will "Brandrede" halten

Köhler äußert sich zu Arbeitslosigkeit
Bundespräsident will "Brandrede" halten

Bundespräsident Horst Köhler will sich in die Debatte über die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit einschalten. Das Präsidialamt erklärte am Donnerstag in Berlin, Köhler wolle am 15. März vor der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände zu aktuellen Fragen der Wirtschaftspolitik Stellung nehmen.

HB BERLIN. Dazu gehöre auch die hohe Arbeitslosigkeit. Der Termin sei seit Monaten gesetzt. Präsidialamtssprecher Martin Kothe wollte nicht zu einem Bericht der „Bild“-Zeitung Stellung nehmen, das Staatsoberhaupt wolle vor den Arbeitgebern eine „Brandrede“ zur Arbeitslosigkeit halten und die Parteien aufrütteln. Im Februar war mit über 5,2 Mill. Arbeitslosen in Deutschland ein neuer Nachkriegsrekord erreicht worden. CDU und CSU haben Bundeskanzler Gerhard Schröder die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit angeboten.

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