Diskussion: Kommentare zu: Operation Gutten-Back

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 23.11.2011, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: derBP

    Vielen Dank für diesen hervorragenden Kommentar! Fehler machen kann jeder, aber der Umgang damit zeigt die wahre Charakterstärke - oder halt auch nicht!

  • 23.11.2011, 15:22 Uhrpagesrai

    Um Kommentare zu schreiben braucht man Lebenserfahrung. Dipl.-Pol. Hannes Vogel muss sich diese noch verdienen.


    • 23.11.2011, 16:45 UhrBasilio

      Für Sie bedeutet Lebenserfahrung wohl ein hohes Alter besitzen zu müssen, am besten verbunden mit einem weißen Vollbart. Was Erfahrung bedeutet hat meiner Meinung nach Aldous Huxley schön formuliert:

      'Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.'

      Also nicht die Quantität an Erfahrungen ist entscheidend (sprich Alter). Die Schlüsse die man für sich persönlich zieht und die Taten die darauf folgen sind wichtig.

  • 23.11.2011, 15:32 Uhrpagesrai

    Es ist in meinen Augen schon bedenklich, dass Kinder (oder fast noch Kinder) ohne jegliche Lebenserfahrung und Verdienste öffentlich Kommentare abgeben dürfen.

    PS: Ich falle jedes Mal wieder darauf rein auf Kommentare von Politologen zu reagieren.

    • 24.11.2011, 18:10 UhrAnonymer Benutzer: Ein_Politologe

      Und es ist für mich noch bedenklicher das senile Rentner ohne jedes Wissen alles kommentieren müssen.

  • 23.11.2011, 15:45 UhrAnonymer Benutzer: respekt

    Respekt, Handelsblatt

    Eine so klare und schonungslose Betrachtung hätte ich von anderen Blättern erwartet.

  • 23.11.2011, 16:11 Uhrmargrit117888

    In Ihrer Bild-Auflistung über Plagiateuere fehlt KOch-Mehrin.
    Anssnten Zustimmung zu Ihrem beitrag übr Guttenberg

  • 23.11.2011, 16:28 UhrBasilio

    Danke für ihr Meinung. Einer der Wenigen die beweisen, dass man doch erfolgreich seinen eigenen Verstand einsetzen kann. Nachplappern was man vorgekaut serviert kriegt kann jeder und ist wieder stark in Mode.


    Kommentare aller Foren zeigen zwei Grundhaltungen der Leser an.

    - 1. Aussagen die einer moralischen Basis unterliegen. (Strafe muß sein, ohne Buße keine Vergebung, etc.)
    - 2. Kommentare die morallos/gleichgültig/emotionslos etc. daherkommen. (was soll's, eh egal, macht doch eh jeder (also auch man selber), lasst ihn doch, sieht doch gut aus das Kerlchen und so weiter, und so fort)

    Morallos waren meiner Meinung nach die Nazionalsozialisten (und all ihre faschistischen Abarten, Robespierres Tyrannenherrschaft, der Stalinismus, ...., der Manchesterkapitalismus und in seiner neuesten Ausprägung unsere ach-so-tollen, liberalisierten Märkte.

    Morallosigkeit bedeutet sehr wohl, dass man an etwas glaubt, nur ist die Grundlage dafür eine eingeschränkte die gewisse Tatsachen nicht zulässt, entscheidende Fragen nicht erlaubt oder (heutige Zeiten!) ausweichend, verwässert, irreführend etc. beantwortet. Und, es beginnt bei jedem Einzelnen und frisst sich groß.

    Welche Einstellung in welchen Kreisen überwiegt wohl?

  • 23.11.2011, 16:31 UhrAnonymer Benutzer: Christian

    Im Grunde wieder ein weiterer Beleg für die bestenfalls mittelmäßige Begabung unserer politischen Klasse. Fachlich eine Niete, charakterlich ein Versager - das zeichnet viele aktive oder auch ehemalige Spitzenpolitiker aus. Anders formuliert: Verfügen Sie über ein sicheres Auftreten unter Zugrundelegung vollkommener Ahnungslosigkeit? Sie sind bestens geeignet für eine Politkarriere! Bewerben Sie sich, der Mitgliederschwund der Parteien lässt auf einen schnellen Aufstieg hoffen.

  • 23.11.2011, 16:34 UhrAnonymer Benutzer: juror

    Für mich ist Guttenberg der heißeste Anwärter auf den "Kotzbrocken des Jahres".

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