Korrektur
Bundesagentur schreibt rote Zahlen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist in den in den ersten beiden Monaten 2007 überraschend in die Verlustzone gerutscht. Bis Ende Februar lief ein Verlust von 42 Millionen Euro auf.

HB NÜRNBERG. Die BA korrigierte damit Ende Februar veröffentlichte vorläufige Angaben, in denen der BA- Vorstand noch von einem Zwei-Monats-Überschuss von 240 Millionen Euro ausgegangen war. Die Abweichung habe sich nach Vorliegen der endgültigen Abrechnungen ergeben.

„In den Wintermonaten haben wir üblicherweise mehr Ausgaben als Einnahmen“, sagte Behördensprecherin Ilona Mirtschin.

Bis Ende Februar sei ein Verlust von 42 Millionen Euro aufgelaufen. Ursache für den Fehlbetrag bis Ende Februar sei ein hoher Verlust im Monat Februar gewesen. Dieser habe bei 761 Millionen Euro gelegen. Der Februar-Fehlbetrag habe den Überschuss vom Januar aufgezehrt und die BA in die Verlustzone driften lassen. Ende Januar hatte die BA nach eigenen Angaben noch einen Gewinn von 719 Millionen Euro erwirtschaftet.

Den größten Posten bei den Einnahmen machen die Beitragszahlungen aus. Bei den Ausgaben schlagen das Arbeitslosengeld und Mittel für Arbeitsmarktmaßnahmen zu Buche.

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