Es herrscht Pflegenotstand in Deutschland – aber die Hürden für die Zuwanderung von Pflegekräften sind zu hoch, kritisiert Gesundheitsminister Bahr. Die Kritik zielt dabei vor allem auf den Koalitionspartner ab.

Kommentare

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  • Einfache Antwort: Nicht die Zuwanderung erleichtert, sondern die Abwanderung verhindern. Gerade hier im Grenzgebiet zur Schweiz wandert medizinisches Personal nicht nur wegen der weitaus besseren Verdienstmöglichkeiten ab, sondern weil in der Schweiz die Arbeit auch deutlich mehr wertgeschätzt wird.

    Vielleicht sollten wir Deutsche uns auch einmal im Ausland nach besseren Politikern umsehen!

  • Ja Herr Bahr, wir haben bereis ausländische Ärzte die kein Wort Deutsch können und eine Gefahr für die Patienten sind
    Wurde vor kurzem im TV auch sehr gut gezeigt.
    Und dann noch mit Kopftuch.
    Anästhesistin aus Syrien die nicht ein Wort Deutsch sprach. Wie will die denn Fragen und Anweisungen des Operateurs verstehen?
    Muß es in unsren Krankenhäusern erst Tote geben?
    Die Deutshen Ärzte verlassen in Scharen das Land, ebenso Krankenschwestern.
    Darum sollte sich Bahr erst einmal kümmern
    Nun also auch die FDP, die Deutschland abschaffen will

  • Ob wir ausländische Pflegekräfte brauchen sei mal dahin gestellt, aber wenn dann nur unter klaren Aufenthaltsregeln und Voraussetzungen. Nicht das sich das Fiasko wiederholt, daß die als Gastarbeiter gekommenen, verursacht haben und dann eventuell auch die gesammte Familie (Oma, Tante Schwager usw.) zu Hauf in die soziale Hängematte "wandern" und eventuell zu einer Plage werden.

  • Minister Bahr, ist und bleibt ein Lobby Vasal und Dampfplauderer, als Gesundheitsminister hat er auf der ganzen Linie versagt.
    Bahr fordert Lockerung der Zuwanderungsregeln, wider einen Versuch die Zusammensetzung der Wähler zu verändern.
    Wer als Arzt, Pflegerin, Krankenschwester die deutsche Sprache nicht spricht oder versteht, hat im Gesundheitswesen nichts verloren.
    Basta/Alternativlos.

  • Unser Pflege-Bahr wird bald Gelegenheit haben, den dämlichen Freiheits-Begriff der Liberalen in die Tat umzusetzen, wenn ab 2014 hunderttausende Osteuropäer ungestört in die Arbeits- und Sozialsysteme einwandern.

    Ach so, ich habe ja ganz vergessen, daß er dann nicht mehr Minister ist, wg. der unliberalen 5%.

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