Diskussion: Kommentare zu: Der endlose Kampf um das Ansehen Wulffs

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 28.01.2012, 10:49 UhrBietchekoopen

    Medien und Opposition scheinen keine wichtigeren Themen zu haben. Wie wäre es denn einmal über die zukünftige Rente der jetzt 45 jährigen zu sprechen. Das Thema wird nicht angetastet, da unerfreulich. Gleiches gilt für das Gesundheitssystem, die Pflegeversicherung usw. In 20 Jahren explodieren wegen der Alterspyramide alle Systeme und keiner tut was. Aber einen schmutzigen Wahlkampf betreiben, um auch zukünftig wieder üppige Diäten einzufahren. Ziemlich kurzsichtig und egoistisch, aber das Wahlvolk honoriert es ja so.

    • 28.01.2012, 11:06 UhrPoliteia

      Es gibt wohl kaum einen Mangel der Vielfalt heutiger Informationsbereitstellung um sich auch in den von Ihnen genannten Themen zu informieren und selber zu diskutieren. Es liegt an Ihnen. Wenn Sie das Thema nicht interessiert, brauchen Sie nicht die entsprechenden Artikel zu lesen geschweige zu kommentieren.
      Insofern denke ich, dass das Ziel Ihres Kommentars ausschließlich darin bestand, die Berichterstattung als "schmutzigen Wahlkampf" zu diskreditieren. Und das ist unglaublich bigott angesichts des Filzes, mit dem wir es bei Wulff & Co. zu tun haben.

    • 28.01.2012, 11:44 UhrAnonymer Benutzer: Charly

      Die Sozialsysteme haben auch ganz viel mit Korruption in der Politik zu tun. Und da sind wir wieder beim Thema "Wulff und Co."

    • 28.01.2012, 11:59 UhrG.N.

      Außerdem dient die Wulff-Kampagne der Ablenkung vom Desaster der Finanzkrise. In Kürze ist Griechenland vermutlich nicht nur inoffiziell sondern auch ganz offiziell pleite! Da die deutschen Steuerzahler dann in die von der Regierung widerrechtliche garantierte Haftung einzutreten hat, kommen ungeheure Haftungssummen auf uns zu. Die immense Verschuldung Deutschlands, die gegen das GG verstößt (Merkel begeht fortgesetzten Hochverrat) setzt sich mit riesigen Schritten fort! Doch darüber wird lieber auch nicht aufgeklärt!

    • 28.01.2012, 12:18 UhrStubi

      @G.N.

      Ich sehe noch den Tag kommen wenn unsere Frau Merkel aus dem Buerofenster blickt und fragt, "Wer sind all diese Menschen da draussen auf den Strassen?". Und jemand antwortet, "Das deutsche Volk" Frau Merkel.

    • 28.01.2012, 14:17 UhrAnonymer Benutzer: Satiriker

      Merkel fährt fort: "Wenn Sie nicht genügend Brot haben, sollen Sie doch Kuchen essen."

    • 28.01.2012, 17:20 Uhrmargrit117888

      Das habe Sie sehr gut gesagt.
      Für Frau Merkel gibt es ja kein Volk und ein Deutsches schon gar nicht.
      Merkel ist die späte Rache Honeckers

    • 28.01.2012, 12:29 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

      Das wird eine komplizierte Sache, wenn unklar ist, ob Frau Merkel und Herr Schäuble privat gesprochen haben, wenn klar wird, dass sie politisch dazu nicht legitimiert waren.

      Es muss auch offen gesagt werden, dass beide wußten was sie taten und sich nicht getraut haben, die politische Legitimation vom Volk einzuholen.

      Das wird eine komplizierte Sache, die auf beide da herein bricht.

    • 28.01.2012, 14:10 UhrAnonymer Benutzer: MaWo

      @ Bietchekoopen,
      gut fangen wir an:
      Es gibt keine Rente mehr für diese Personen, da der Ehrensold für eine immer geringer einzustufende Ethik der "erste Personen" im Staat irgendwoher kommen muss.

  • 28.01.2012, 11:18 UhrStubi

    Irgendwie finde ich es lachhaft. Der Herr Wulff steht ja ordentlich in der oeffentlichen Kritik, wobei sich diese Funktion schlecht mit der Funktion des Bundespraesidenten vereinbaren laesst. Frau Merkel findet dies auch noch alles offensichtlich voellig unproblematisch und lobt ihn gar noch.

    Was sich da abspielt ist ein Trauerspiel der deutschen Politik. Gibt es wirklich niemanden, der den Posten besser vertreten koennte? Fuer so viel Geld muesste sich doch jemand finden lassen - oder?

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