Die Debatte um den kostenlosen öffentlichen Nahverkehr erhitzt die Gemüter – vor allem die hohen Kosten rufen Kritiker auf den Plan.

Kommentare

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  • ...es handelt sich um einen TEST in kleineren Städten!

    (Macht doch nicht jeden Vorschlag gleich kaputt, ohne selbst eine bessere Lösung anzubieten!)

  • Hier in München ist der ÖPNV eh völlig überlastet. Die Stadt überfüllt. Werden U- und S-bahnen noch voller, steige ich wieder auf das Auto um.
    Außerdem - kostenlos wird das sowieso nicht. Dafür zahle ich höhere Steuern.

  • Wer steigt schon freiwillig in diese Bazillen Kisten auch Öffentliche genannt, da müßte man doch eine Risiko Prämie bekommen und eine kostenlose Flasche Sagrotan.

  • Wenn ich mir den Verkehrsinfarkt oder die Parkplatznot in so mancher deutschen Großstadt anschaue wird es höchste Zeit den ÖPNV in Deutschland weiter auszubauen

  • Nahverkehr kostet was?
    Ich fahre immer umsonst.

  • Wir haben eine Durchgangsstrasse - die stinkt nicht -
    doch wenn der Nachbar seinen Kamin anheizt, dann stinkt es massiv.
    In Amerika sind die Grenzwerte 2,5 mal so hoch wie in Europa. Das wissen auch alle Europäer und kümmern sich nicht darum - nur die dummen Deutschen!
    Die Finanzieren den Abmahn- und Abzocker- Verein Deutsche Umwelthilfe!
    Jetzt soll auch noch jeder kostenlos durch die Gegend fahren können? 24 h am Tag - mal sehen, wen so ein Angebot anlockt! Die Kommunen tragen die Kosten - die Bundesregierung entscheidet????
    ARMES DEUTSCHLAND

  • Kostenloser Nahverkehr. Nichts ist kostenlos, es zahlt immer jemand dafür. Entweder der Nutzer oder die Allgemeinheit. Das heist, der Teil der Bevölkerung aus regionalen Gegenden, der den kostenlosen Nahverkehr nicht nutzen kann, zahlt über Steuern den kostenlosen Nahverkehr der Städter mit! Bereits heute wird der Nahverkehr unverhältnismäßig hoch Subventioniert und funktioniert trotzdem nicht richtig. In der Markwirtschaft hat der Preis eine Lenkungsfunktion, wer den Preis für eine Gut/Ware abschafft, schafft auch die Marktwirtschaft ab. Wo das hinführt sehen wir in den zugrunde gegangenen Sozialistischen Wirtschaftssystemen. Aber was soll das Ganze wirklich? Man ist zu feige den Automobilkonzernen eine wirksame Nachrüstung aufzuerlegen. die Firme Twintech hat nachgewiesen dass mit Nachrüstsystemen sogar ältere Dieselfahrzeuge abgastechnisch auf fast den Stand von Neuwagen euro 6 gebracht werden könnten. Damit wären wir flächendeckend innerhalb kurzer Zeit umwelttechnisch deutlich weiter wie mit dem dümmlichen Vorschlag vom kostenlosen Nahverkehr. Weiter ist heute schon nachgewiesen, dass ca. 70% vom CO2 nicht vom Verkehr stammen. Hier sollte es schnellstens eine Lösung geben. Jeder kann selber nachrechen was efizienter ist 50% CO2 Reduktion von 30% (Verkehr) oder von 70% (Industrie, Heizung). Was bringt Nahverkehr, wie z.b. in Stuttgart, wenn stinkende Busse mit dem 1000fachen Schadstoffausstoß von einem Pkw's fahren und diese dann noch häufiger fahren. E-Busse, hier halten die Batterien der Dauerbelastung der starken Steigungen in einer Schicht nicht Stand. Es ist die Aufgabe von Politik unser Geld sinnvoll und nutzbringend auszugeben und nicht wie beim kostenlosen Nahverker sinnlos zu verschleudern. Aber GroKo bedeutet wohl nur, dass wir Bürger das Große Kotzen kriegen werden.

  • ich fahre gelegentlich mit dem Zug nach München und dann mit U- bzw. S-Bahn. Wenn ich mir anschaue, wie voll die Züge heute bereits sind, dann frage ich mich, wie da wesentlich mehr Autofahrer zum Umsteigen bewegt werden sollen. Zwar wird in München eine neue Stammstrecke gebaut, aber bis dahin ist der Nahverkehr überlastet. Wenn der dann kostenlos ist, wer gleicht die bisherigen Einnahmen aus? Auf dem Vorschlag zeichneten auch ein CDU-Minister und einer aus der CDU. Die sollten sich mal reale Gedanken über die Umweltbelastung machen und wie man der begegnet und keinen sozialistischen Träumen nachgeben.

  • Ich glaube es war in Wiesbaden, wo man vor Jahren den kostenlosen Nahverkehr probiert
    hat. Hat nix gebracht - die Leute bringen ihre Autos in die Stadt.

Mehr zu: Kritik der Kommunen - Kostenloser Nahverkehr – es fehlt an Fahrzeugen, Personal und Geld

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