Kritische Lage
Kopten fordern Aufnahme ägyptischer Christen in Deutschland

Die Lage in Ägypten spitzt sich zu. Daher fordert das Oberhaupt der Kopten in Deutschland nun, das die teils verfolgten Christen nach Deutschland einreisen dürfen: „Die Tür nach Deutschland ist so gut wie verriegelt.“
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BerlinDas Oberhaupt der Kopten in Deutschland hat die Bundesregierung gebeten, verfolgte Christen aus Ägypten aufzunehmen. Es gehe besonders um verletzte oder traumatisierte Kopten, sagte Bischof Anba Damian der Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Bisher sei es diesen Menschen kaum möglich einzureisen. „Die Tür nach Deutschland ist so gut wie verriegelt“, sagte Damian. „Einzelne Menschen hierher zu holen, sogar als Besucher oder Touristen oder zur medizinischen Behandlung, da gehört sehr viel Mühe dazu.“

Die Bundesregierung zeigte sich zwar besorgt über die Lage der Kopten und forderte ein Ende der Gewalt, denkt aber nach bisherigen Angaben nicht über ein gezieltes Aufnahme-Programm für ägyptische Christen nach. „Die ägyptische Regierung muss alles tun, sie muss sicherstellen, dass ihre Bürger ihre Religionsfreiheit leben können und dass sie vor genau solchen Übergriffen geschützt sind - das muss jetzt erst einmal das Ziel sein“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Übergriffe auf die Kopten würden aber sicher Thema beim Sondertreffen der EU-Außenminister zur Lage in Ägypten am Mittwoch sein.

Damian ist das geistliche Oberhaupt der Koptisch-Orthodoxen Gemeinde in Deutschland, die nach seinen Angaben etwa 8500 Menschen umfasst. Er residiert in Höxter in einem alten Zisterzienser-Kloster, das die Kopten übernommen haben. In Ägypten sind etwa zehn Prozent der 84 Millionen Einwohner Kopten. Die Minderheit wird seit Jahrzehnten diskriminiert und war von den Ausschreitungen der vergangenen Tage besonders betroffen. Die Zahl der Angriffe auf Kopten hatte nach dem Amtsantritt des inzwischen abgesetzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi sprunghaft zugenommen. Der Kopten-Papst Tawadros zog sich später den Zorn der islamistischen Muslimbrüder zu, weil er die Absetzung Mursis durch das Militär begrüßte. Die Muslimbrüder bestreiten jedoch Vorwürfe, sie attackierten gezielt die Kopten.

Bischof Damian appellierte an die deutsche Politik, die ägyptische Übergangsregierung zu unterstützen und die Armee nicht ständig zu verurteilen. Zudem warb Damian grundsätzlich für mehr Offenheit zur Aufnahme von Kopten in Deutschland. Davon könnten beide Seiten profitieren. So herrsche in Ägypten eine Ärzteschwemme, viele Kopten aber dürften den Beruf aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit nicht ausüben. „Es ist eine Win-Win-Situation - Deutschland braucht diese Menschen auch“, sagte der Bischof.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Christentötungen und Christenverfolgungen? Warum lügen die Medien. Unsere Politiker, besonders die Grünen wissen davon nichts. Sie kommen nicht vor. Islamgläubige sind echte Gesetzeseinhalten und befolgen den Auftrag: Tötet Andersgläubige!!!

  • Die Deutschen dürfen heir nicht mehr leben. Und das ist ja auch das Ziel der Grünen.
    In Solingen z. B. soll es in diesem Jahr keine normale Weihnachtsbeleuchtung mehr geben, denn das beleidigt die Muslime. So war gestern in der Bild zu lesen.
    Die Aussage des Kulturdirektors war Wir sind ja auch ein Multi-Kulti-Land.
    Also auch christliche Dinge werden aufgegeben.
    Ich frage mich auch, warum immer nur Deutschland jeden aufnehmen muß. Europa ist doch groß, wo sind denn die anderen Länder?
    Ach so, ich vergaß, dort gibt es kein Harz IV und Kidnergeld für jeden

  • Das Oberhaupt der Kopten in Deutschland sollte doch wissen, dass wir ein Land sind, dass auf dem Weg in den Steinzeitislam ist. Also die Muslimbrüder,Erdogan-Islamisten und Salafisten,Hamas,Hisbollah sind hier schon ansässig.

    Mein Vorschlag, Kopten nach Polen schicken, dass noch zu 90% Christlich ist und nur ein paar Tausend Muslime im Land hat und dafür sorgt, dass das auch so bleibt. Dort ist Sicherheit.Hier bei uns läuft bereits unter dem Teppich von Politik und Presse verschwiegen und verlogen, der Kulturkampf zwischen Gläubigen ab. Genau so verlogen, wie man 8 Jahre abgestritten hat, dass Deutsche Soldaten im Krieg sind.

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