Lange kontroverse Debatten
Vier WASG-Vorstandsmitglieder zurückgetreten

Nach der Entscheidung des WASG-Parteitags, mit Sanktionen gegen den abtrünnigen Berliner Landesverband vorzugehen, sind am Sonntag mehrere Vorstandsmitglieder der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) zurückgetreten.

HB LUDWIGSHAFEN. Sie könnten diesen Beschluss nicht umsetzen, erklärten Joachim Bischoff, Björn Radtke und Sabine Lösing am Sonntag in Ludwigshafen. Es gehe hier um ein politisches und nicht um ein administratives Problem. Ihre Entscheidung bedeute keinen Rückzug aus der Partei oder der Politik. Auch das Vorstandsmitglied Murat Cakir erklärte seinen Rücktritt. Er gab dafür persönliche Gründe an. Der WASG-Parteitag hatte am Samstag nach langer kontroverser Debatte beschlossen, gegen den Berliner Verband vorzugehen, der bei der Abgeordnetenhauswahl im September gegen den Fusionspartner Linkspartei antreten will.

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