
BerlinDie Unterstützung der Alternative für Deutschland (AfD) durch die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld sorgt für Wirbel im Berliner Landesverband der Partei. Karl-Georg Wellmann, Mitglied der CDU-Landesgruppe Berlin im Bundestag legte Lengsfeld den Parteiaustritt nahe. Das anti-europäische Programm der AfD sei für die exportorientierte deutsche Wirtschaft „lebensgefährlich“.
Die AfD sei zudem eine Gruppierung, die in Konkurrenz zur Koalition stehe, sagte Wellmann Handelsblatt Online. Stimmen für die AfD würden nur den Parteien des linken Spektrums helfen. „Deshalb sollte sich Frau Lengsfeld rasch darüber klar werden, auf welcher politischen Seite sie steht. Die Unterstützung einer antieuropäischen Organisation ist mit einer Zugehörigkeit zur Union nicht vereinbar.“
Bernd Lucke ist Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg, 2004 war er Berater der Weltbank. Lucke sieht sich als „Christdemokrat, der von seiner Partei verlassen wurde“ und so verließ er nach 33 Jahren Mitgliedschaft die CDU, in die er mit 16 eintrat. Er fordert eine geordnete Auflösung des Euro-Zwangsverbandes. Eine Option sei die Einführung von Parallelwährungen. Dafür müsste Deutschland eine Änderung der Verträge erzwingen.
Der ehemalige FAZ-Redakteur vertrat schon 2003 die Meinung, dass die fehlende Einheit von Staatsvolk und Staat die EU geradewegs zur Despotie führen müsse. Denn die bürokratische Zentrale in Brüssel ziehe mehr und mehr Kompetenzen an sich, die nicht durch Volkszustimmung legitimiert seien. 2005 bezeichnet er die europäischen Politiker als „zeitgerecht regierende Tyrannen“, die sich von dem „Glauben an den Legitimationsbedarf jeglicher Herrschaft“ losgesagt hätten.
Frauke Petry wurde am 1. Juni 1975 geboren. Sie ist Mitglied des Sächsischen Gleichstellungsbeirats und Landesbeauftragte für Sachsen des Vereins zur Unterstützung der Wahlalternative 2013. Außerdem ist sie Trägerin des Bundesverdienstordens.
Casale wurde 1973 geboren. Sie steht für ein durch die Bürger legitimiertes Europa. Das kann aus ihrer Sicht "zwangsläufig nur ein Europa der Vielfalt und der Toleranz sein, in dem die Einbindung aller demokratisch legitimierten Parteien unserer EU-Partner selbstverständlich ist". Sie ist zudem überzeugt, dass die Wahrheit nie populistisch sein könne, sondern nur die Lüge. "Demokratie lebt von der offenen Diskussion - wir eröffnen sie wieder", sagt sie.
Gauland war bis 2011 Mitglied der CDU und in den 1980er Jahren Staatssekretär in der hessischen Staatskanzlei unter Ministerpräsident Walter Wallmann. Gauland beklagt den Verlust des Konservativen in der CDU und ist ein vehementer Gegner des „Brüsseler Großstaats“. Er war schon immer ein Euro-Skeptiker. Für ihn ist Europa ein „Kontinent der Nationen“ ohne gemeinsame europäische Kultur. Die Einführung des Euro sieht er vornehmlich
dem Interesse der anderen Staaten geschuldet, ein zu starkes Erstarken Deutschlands zu verhindern.
Klaus ist freier Finanzjournalist. 2011 veröffentlichte er das Buch „Wirtschaftliche Selbstverteidigung“. Darin analysiert er die Schuldenkrise und liefert konkrete Ratschläge, wie man sich als privater Anleger vor den entstehenden Risiken schützen kann. FDP-Rebell Frank Schäffler schreibt dazu: „Das Buch legt den Finger in die Wunde der Versäumnisse von Wirtschafts- und Geldpolitik und zeigt die realen Gefahren einer Umverteilung innerhalb der Eurozone.” Klaus versteht die AfD nicht als Ein-Thema-Partei. "Aber wir müssen als kleine und junge Partei auch nicht zu jedem Thema sofort eine Meinung haben", sagt er. "Wenn wir glaubwürdig sein wollen, sollten wir uns zunächst auf ein überschaubares Spektrum rund um wirtschaftliche Themen konzentrieren."
Lengsfeld hatte zuvor bestätigt, als Unterstützerin der neuen Anti-Euro-Partei aufzutreten. Sie habe die AfD „um der Fairness willen gegen unseriöse Anschuldigungen wegen angeblicher Rechtslastigkeit“ in dem Blog „Die Achse des Guten“ in Schutz genommen. „Das kann man als Unterstützung ansehen“, sagte Lengsfeld Handelsblatt Online
Der Vorgang beschäftigt inzwischen auch die Führung der Berliner CDU. „Wir haben heute mit Frau Lengsfeld gesprochen“, sagte Generalsekretär Kai Wegner Handelsblatt Online. „Sie hat uns versichert, dass sie ohne ihr Wissen auf der Internetseite der AfD als Unterstützerin gelistet wurde. Frau Lengsfeld hat daher veranlasst, diesen Eintrag so schnell wie möglich entfernen zu lassen.“ Das sei „gut und richtig“.

Es gibt immer noch zu viele, die nicht be-greifen wollen was hier in D/Eu passiert.
Ich empfehle Frau Lengsfeld zur AfD zu kommen. Da hat sie die Möglichkeit ihre frei Meinung zu äußern. Und das ist doch eine schöne Alternative, oder?
Kucken Sie Prof. Hankel. Dann wird klar warum die EU und der Euro keinen Sinn macht. Aussteigen und nicht abwarten!
Erklärungen für die Krise
http://www.youtube.com/watch?v=ocol_COB2us
http://www.youtube.com/watch?v=46kZoQ8SL1I
http://www.youtube.com/watch?v=LXJF1doM3iQ
http://www.youtube.com/watch?v=126aPSOtXQw
ESM
http://www.youtube.com/watch?v=126aPSOtXQw
Krise Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=FhNpJD_PecM
Krise Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=U302yav_ux8
Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=P5eNoaC42To
http://www.youtube.com/watch?v=W-obeAXJ284
AfD ist die einzige Alternative zur alternativlosigkeit aller derzeitig gewählten Parlamentariern.

FREI NACH EINSTEIN:
Die reinste Form des Wahnsinns ist,
alles so zu lassen wie es ist,
und nur zu hoffen
dass sich was ändert.
http://www.wer-kennt-wen.de/gruppen/weltweit/afd-hoffnung-und-veraenderung-ak958a00/

Die Stimmung der "Normalbürger" ist eindeutig - viele sehen ihre Interessen nur bei der Alternative für Deutschland vertreten! Die großen Parteien sehen diese Entwicklung nicht, besser gesagt wollen dies nicht sehen.
Ihre Macht wird mit allen Mitteln verteidigt.
Die Intelligenz des Volkes wird wiedermal unterschätzt, trotz RTL & Co. und vielen Anderen.
Die Handlungsweise der großen Parteien erinnert an alte Zeiten der DDR! Andersdenkende Mitglieder werden parteiintern verbannt oder mundtod gemacht...eine krasse Entwicklung weg von der Demokratie!
Da ist eine Partei mit klugen Köpfen geradezu wie ein Befreiungsschlag.
81 Kommentare
Alle Kommentare lesen