Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: AfD-Hilfe durch CDU-Politikerin löst Wirbel aus

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 24.05.2013, 15:38 UhrGerda

    Na Frau Lengsfeld
    Sie lassen sich plötzlich umstimmen,dann sollten Sie lieber gleich den Mund halten.Und die verlogenen Parteifreunde,diese Besserwisser,sollten mal Ihr gehirn einschalten,unbeschwert von Parteirichtlinien.Eigens Denken ist gefragt und zwar bei Allen.Aber warum sollte man es sich nicht bequem machen.Pfui,Pfui Ihr A....kricher.

    • 24.05.2013, 20:55 UhrWahrlichichsageEuch

      Der Lengsfeldsche Stimmungswandel rührt wohl daher, dass die CDU-Parteikarriere ihres Sohnemanns Philipp derzeit Richtung Berlin-Mitte Fahrt aufnimmt.

      Man dürfte ihr klargemacht haben, dass Sohnemann ein Crash mit Totalschaden bevorsteht, wenn seine Olle nicht gleich die Kurve wieder kriegt.

    • 24.05.2013, 21:58 UhrSayTheTruth

      Lesenswert:

      "Wer diesem seltsamen Taktieren zur Bewahrung der alternativlosen Euro-Politik skeptisch gegenübersteht, wer für ein einheitliches Europa, aber gegen einen aus der Not geborenen und schnell zusammengeschusterten Brüsseler Zentralstaat ist, wer für eine leistungsfähiges und sozialstaatliches Europa plädiert, das man als Gegenmodell gegen Turbo-Kapitalismus auf der einen Seite und unfreien Obrigkeitsstaat auf der anderen präsentieren kann, der fragt sich immer erstaunter, wie lange man glaubt, so weiter vorgehen zu können. ..."

      http://www.geolitico.de/2013/05/24/euro-politik-ist-das-geschaft-mit-der-angst-der-menschen/

    • 25.05.2013, 07:00 UhrSchaarschmidt

      Das sehe ich auch so.

    • 28.05.2013, 19:54 UhrAndy24

      sehr klar ausgedrückt. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, dass es nicht gut mit der Meinungsfreiheit in D bestellt ist. Ich dachte immer die DDR-Zeit sind unwiderruflich vorbei. - So kann man sich irren...

    • 25.05.2013, 06:26 Uhrkraehendienst

      Gehirn - schreibt man groß. Dafür muss man es im gesetzteren Alter i.d.R. nicht mehr einschalten! Die smartphone-infizierte Analphabetengesellschaft schreitet voran.

  • 24.05.2013, 15:39 Uhrnetshadow

    Rinn inne Kartoffeln, raus aus se Kartoffeln ...

    Macht doch endlich mal Politik statt sich gegenseitig zu "befruchten".

  • 24.05.2013, 15:40 Uhrjohnny55

    „Deshalb sollte sich Frau Lengsfeld rasch darüber klar werden, auf welcher politischen Seite sie steht. Die Unterstützung einer antieuropäischen Organisation ist mit einer Zugehörigkeit zur Union nicht vereinbar.“

    Immer diese Vermischung von EURO und Europa.
    Entweder kapieren diese Politiker nicht wovon sie sprechen, oder sie wollen absichtlich nur verwirren.

    Die AfD ist nicht antieuropäisch. Sie ist für Europa, aber nicht zwingend für den EURO.

    Das ist ein Unterschied. Und kein geringer.

  • 24.05.2013, 15:43 UhrPisaPisa

    Karl-Georg Wellmann, .. CDU-Landesgruppe Berlin ..legte Lengsfeld den Parteiaustritt nahe. Das anti-europäische Programm der AfD sei für die exportorientierte deutsche Wirtschaft „lebensgefährlich“.

    Wellmann's Wirtschaftskompetenz erschöpft sich darin, den zahlungsunfähigen Südeuropäern Abermilliarden Euro zu leihen, damit sie sich deutsche Exportgüter kaufen können. Ja, der Export brummt..aber das Geld dazu zahlt der deutsche Steuerzahler auf Nimmerwiedersehn.
    Gegner dieser simplen Wirtschaftspolitik werden dann noch als populistisch verunglimpft.
    Armer deutscher Michel, du hast deine Politiker selbst gewählt.

  • 24.05.2013, 15:57 UhrBerndM

    Deutsche Steuerzahler sollen vor dem Sommer Euro-Banken retten! Wann kann nur hoffen das die AfD viele Wählerstimmen bekommt!
    "Noch vor der Bundestagswahl will die EU die Rettung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler durchsetzen. Ziel ist es, die angeschlagenen Banken mit direkten Finanzhilfen vom ESM zu retten. Der Gouverneursrat des ESM verteilt dann die Steuer-Gelder, ohne, dass er für Fehler zur Rechenschaft gezogen werden kann."

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52283/

  • Die aktuellen Top-Themen
Deutsche-Bank-Co-Chef: Jain zu Gast in der Welt der Grünen

Jain zu Gast in der Welt der Grünen

Kulturschock für den Co-Chef der Deutschen Bank: Bei einer Podiumsdiskussion der Grünen-Bundestagsfraktion wagt sich Anshu Jain zum Thema „Boring Banking“ ans Mikrofon. Zwei Welten prallen aufeinander.

Umstrittene Gasförderung: Merkel warnt vor Fracking-Chemikalien

Merkel warnt vor Fracking-Chemikalien

Die Bundeskanzlerin wird das Thema Fracking nicht los. Angela Merkel mahnt zur Vorsicht bei der neuen Gasfördermethode. Ein klares Nein gibt es von ihr aber weiterhin nicht zu hören.

Berggruen-Konferenz: Schäubles Spitze beim Treffen der guten Worte

Schäubles Spitze beim Treffen der guten Worte

Eine Konferenz des Berggruen-Instituts mit Ministern aus Deutschland und Frankreich will eigentlich Pläne schmieden, die Jobs für Jugendliche schaffen. Doch ausgerechnet den Bundesfinanzminister packt ein kleiner Teufel.

Handelsblog Ahnungslos beim Online-Shopping

Was wissen Sie eigentlich zum Thema Online-Shopping? Kennen Sie sich aus? Also, so richtig? Bestimmt haben Sie auch schon mal im Internet „Jetzt kaufen“ angeklickt. Doch das allein ist nichts Besonderes, denn diese Erfahrung teilen Sie mit... Von Katharina Schneider. Mehr…