Lexikon des ökonomischen Flachsinns
3,6 Prozent Staatsdefizit

Im Wahlkampf bleibt die wirtschaftliche Vernunft oft auf der Strecke. Doch die Politiker sollten damit nicht durchkommen. Deshalb hat das Handelsblatt das "Lexikon des ökonomischen Flachsinns" gestartet.

Hat das Statistische Bundesamt für das erste Halbjahr errechnet. Es lag damit niedriger als vor einem Jahr. Aber war da nicht was? Wollte Hans Eichel das Defizit nicht das Defizit bereits 2005 unter die Drei-Prozent-Grenze von Maastricht drücken? Ach, was soll's, alles längst vergessen. Jetzt wird erst einmal gewählt.

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