
HB BERLIN. Schon wieder haben Unbekannte einen Anschlag auf ein Gebäude in Berlin verübt: Am Haus der Wirtschaft in Berlin-Charlottenburg explodierte eine Gaskartusche. Die Täter kommen vermutlich aus der linksextremistischen Szene, wie die Polizei mitteilte. Das Gebäude wurde mit dazu passenden politischen Parolen beschmiert. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Im Haus der Wirtschaft haben die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg und andere Wirtschaftsverbände ihren Sitz.
Erst in der Nacht zu Dienstag hatte es einen ähnlichen Anschlag auf die Stiftung Wissenschaft und Politik in Wilmersdorf und ein Gebäude in Mitte, in dem eine Firma sitzt, die Sicherheitssoftware herstellt, gegeben. Vor dem Gebäude der Stiftung Wissenschaft und Politik waren dabei mehrere Gaskartuschen explodiert, das Haus in Berlin-Mitte wurde mit Farbbeuteln attackiert.
In einem Selbstbezichtigungsschreiben hatte sich eine linksextreme Gruppierung zu dem Farbanschlag bekannt. Darin wurde die Tat als Angriff auf den derzeit in Berlin tagenden Europäischen Polizeikongress dargestellt, bei dem die Firma mit „Vortrag, Präsentation und Informationsstand“ vertreten ist. In beiden Fällen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen.
Sollten sich die Firmen in berlin nicht mehr wohl bzw. sicher fühlen, sollen sie alle nach bayern kommen. Hier sind sie herzlich willkommen. Kongresse sollten nach München verlagert werden. Was wollen die eigentlich in berlin, bei den roten Chaoten? in bayern existieren solche chaotischen Zustände nicht. Und wenn einmal etwas auflackern sollte reinigen und desinfizieren wir alles hygienisch rein. Hier können sie in Ruhe ihren Geschäften nachgehen.
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