Marihuana-Debatte
CDU-Sozialflügel strikt gegen Cannabis-Legalisierung

Der stellvertretende CDA-Vorsitzende Christian Bäumler sieht Cannabis als Gefahr für die psychische Gesundheit. Statt über eine Legalisierung zu diskutieren, solle man besser mehr Geld für Drogenbekämpfung ausgeben.
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BerlinDer stellvertretende Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, lehnt eine Legalisierung von Cannabis-Produkten strikt ab. „Wer Cannabis legalisiert, stellt die Geschäftemacherei über die psychische Gesundheit“, sagte Bäumler dem Handelsblatt. „Die Einnahme von Cannabis-Produkten führt langfristig zu Persönlichkeitsveränderungen und erhöht die Gefahr psychischer Erkrankungen.“

Der CDU-Politiker forderte stattdessen mehr Geld für die Bekämpfung der Drogenkriminalität und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Polizei und Jugendbehörden.

Dietmar Neuerer
Dietmar Neuerer
Handelsblatt / Reporter Politik

Kommentare zu " Marihuana-Debatte: CDU-Sozialflügel strikt gegen Cannabis-Legalisierung"

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  • Das ist ja wohl ein Witz! Noch mehr Geld ausgeben? Am besten gleich auch noch alle Einsperren wie vor ein paar noch in den USA oder? Das ist ja wohl eine lächerliche Forderung! Die sollen es endlich Freigeben.... Vorallem wieder dieser Grund mit dem Psychischenproblemen. So langsam reicht es mir... Alkohol verursacht auch Psychischeprobleme, doch haben die wenigsten ein Problem damit. Zudem kann man in einen regulierten Markt besser kontrollieren. Demnach könnte man auch viel bessere Hilfskonzepte anbieten und damit hätte man gesündere Bürger und weniger Probleme. Das sind doch alles nur noch die letzten Versuche es schlecht zu reden und mal wieder alte Theorien auszugraben. Klar kann Cannabis "gefährlich" sein. Aber die Dosis macht das Gift. Und wenn ich mal am Wochenende oder sogar weniger, zwei - drei Tüten rauche oder gar varporisiere, dann ist es nicht wirklich schädlich, sonder kann sogar positive Auswirtkungen haben. Wird aber von den Gegner nie erzählt. Die sagen doch nur immer, es ist sooooo gefährlich und vergleichen es nicht mal mit den Vorteilen oder gar mit anderen Bekannten Dorgen die Akzeptiert sind.
    Auch das Klischee mit der Einstiegsdorge. Das Verbot allein macht es doch nur dazu! Wäre die Droge Legal gäb es dieses Problem auch nicht mehr. Zudem das es ja das falsche Signal sei. Es wäre genau das richtige. Jugend besser schützen. Es werden auch in Zukunft, auf lange Sicht nicht mehr konsumieren. Denn es wird uncool (nicht mehr Verboten) und das Werbeverbot macht es dann auch noch mal uninteressant. Generell sollten Alkohol und Zigaretten auch gar nicht mehr beworben werden und auch nur in bestimmten Drugsstores verkauft werden. Das würde helfen, die Probleme mit den Anstieg der Konsumenten verringern, ohne es zu Verbieten. Denn das würde nur wieder zu einem Anstieg führen.

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