Deutschland steht wegen hoher Feinstaubbelastung am Pranger. Jetzt denken drei Bundesminister über einen ungewöhnlichen Schritt nach.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • • Herr Peer Kabus13.02.2018, 15:50 Uhr
    Das Ganze hat Vor- und Nachteile.

    Die Vorteile sind neben sauberer Innenstadtluft:

    Es gibt keine Schwarzfahrer mehr – Kontrolleure werden also nicht mehr angegriffen.

    Bei reduziertem PKW-Verkehr wird die Straßeninstandhaltung verbessert.

    Nachteile:

    Der größte zu nennende Nachteil sind die vielen jungen „Schutzsuchenden“, die dann Busse und Bahnen „bevölkern“ werden, von denen sicher einige auch noch die Gelegenheit „nähere Kontakte“ intensiv nutzen werden.

    Ich plädiere deshalb für die Einführung des ungarischen Systems.

    In Ungarn ist nicht nur der Nahverkehr in allen Städten kostenlos, sondern auch landesweit der Zugverkehr – allerdings nur für Rentner (aber das für alle Rentner aus der EU)

    Sollten wir auch so einführen und die Einführungszeit dazu nutzen, die Massen an jüngeren „Schutzsuchenden“ auszuschaffen. Dann klappt das auch mit einer Entwicklung für jüngere Altersklassen.

  • Ich weise wegen angeblicher Unsachlichkeit erfolgter Löschung nochmals darauf hin, dass es der geschäftsführenden Bundesregierung faktisch gar keinen Gefallen an einem kostenlosen öffentlichen Nahverkehr geht.

    Dieser noch geschäftsführend amtierenden Bundesregierung geht es ausschließlich darum, aus der Sch...., für die sie die letzten Jahre die alleinige Verantwortung trägt, wegen des nun drohenden Verfahrens aus Brüssel irgendwie herauszukommen.

    Mit dieser klaren Meinung stehe ich übrigens nicht allein da.

    Aber die HB-Feuerwehr riecht schon das Feuer und löscht vorauseilend.

  • Herr Peer Kabus13.02.2018, 19:09 Uhr
    Hallo Herr Peter Spiegel

    Stimmt auffallend, was Sie da beschreiben. Das ist glatt eine Antwort wert.

    Die Kosten für den Nahverkehr könnten tatsächlich auch aus der Stütze, usw. rausgerechnet werden, und es kostet weiter weniger.

    Nur das Problem mit den Schubsern, Taschendieben und Fummlern muss noch gelöst werden - und schon ist nicht nur mehr Wohnraum frei, sondern auch mehr Platz in Bussen und Bah-nen. Geschubst wird dann auch deutlich weniger.

  • • Herr Peer Kabus13.02.2018, 15:50 Uhr
    Das Ganze hat Vor- und Nachteile.

    Die Vorteile sind neben sauberer Innenstadtluft:

    Es gibt keine Schwarzfahrer mehr – Kontrolleure werden also nicht mehr angegriffen.

    Bei reduziertem PKW-Verkehr wird die Straßeninstandhaltung verbessert.

    Nachteile:

    Der größte zu nennende Nachteil sind die vielen jungen „Schutzsuchenden“, die dann Busse und Bahnen „bevölkern“ werden, von denen sicher einige auch noch die Gelegenheit „nähere Kontakte“ intensiv nutzen werden.

    Ich plädiere deshalb für die Einführung des ungarischen Systems.

    In Ungarn ist nicht nur der Nahverkehr in allen Städten kostenlos, sondern auch landesweit der Zugverkehr – allerdings nur für Rentner (aber das für alle Rentner aus der EU)

    Sollten wir auch so einführen und die Einführungszeit dazu nutzen, die Massen an jüngeren „Schutzsuchenden“ auszuschaffen. Dann klappt das auch mit einer Entwicklung für jüngere Altersklassen.

  • 75 Prozent finden das gut? Unfassbar, dass es hier so viele so dumme Mitleser gibt. Glauben die tatsächlich, dass es den ÖPNV UMSONST geben wird? Nein, es wird dann eine NAHVERKEHRSABGABE geben, und die werden ALLE bezahlen, auch die, die den ÖPNV gar nicht nutzen. Wer kontrolliert eigentlich die Einhaltung (willkürlichen) Grenzwerte in Resteuropa? Oder gelten die bloß für Deutschland? Ach, übrigens: Wir haben derzeit GAR KEINE Bundesregierung..... Hirnrissige Ideen bringen sie trotzdem zustande. Und immerhin eine Diätenerhöhung.

  • Prima Tipp, Herr Caruso

    So fällt man nicht als Schwarzfahrer auf :-)

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

  • @Herr Enrico Caruso

    in Berlin scheint man wohl aufgrund längerer Erfahrungen mit einem bestimmten Klientel inzwischen sehr besorgt um die Gesundheit der Kontrolleure zu sein.

  • Zum hier schon angesprochenen Thema der Migranten im ÖPNV:
    Zur Zeit ist es in Berlin so, dass Deutsche und Ausländer, die nicht als sog. "Flüchtlinge" unterwegs sind, 60 Euro bezahlen, wenn sie das Pech hatten, einem Kontrolleur zu begegnen.
    Die Gäste Merkels bekommen von demselben Kontrolleur - selbstverständlich kostenfrei - einen gültigen Fahrschein ausgestellt und eine gute Weiterfahrt gewünscht. Das nenne ich Gastfreundschaft!

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

Mehr zu: Maßnahmen gegen Fahrverbote - Bundesregierung findet Gefallen an kostenlosem Nahverkehr

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%