Ministerbeichte
Steinbrück verlor mit Devisengeschäft viel Geld

Der neue Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat genau zwei Mal in seinem Leben als Privatmann spekuliert - und unter dem Strich verloren: Ein Geschäft ging voll daneben, das zweite bescherte ihm nur ein marginales Plus.

HB BERLIN. Der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident Steinbrück sagte dem "Stern", das erste Mal habe er es mit einem Devisentermingeschäft versucht, bevor der Euro eingeführt wurde. "Meine Frau hat mich fast entmündigt. Ich habe dann auch deutlich verloren."

Bei einem weiteren Versuch habe er, "weil ich zu dem Zeitpunkt gerade etwas zu viel Rotwein getrunken hatte", mit Bordeaux-Weinen spekuliert - und "einen knappen Gewinn erzielt".

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