Mögliche Koalition
Grüne entscheiden am 25. November über Jamaika-Verhandlungen

Auf ihrem Parteitag im November wollen die Grünen über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit Union und FDP entscheiden. Die Sondierungsgespräche sollten bis dahin Aufschluss über das weitere Vorgehen geben.
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BerlinDie Grünen entscheiden am 25. November, ob sie Koalitionsverhandlungen mit Union und FDP aufnehmen wollen. Dazu finde ein Bundesparteitag in Berlin statt, kündigte die Partei am Montagabend an.

„Am Ende heißt es dann bei uns Grünen: Basis ist Boss“, hieß es. Die Delegierten seien es, die über Koalitionsverhandlungen entschieden. Die Jamaika-Sondierungsteams gehen davon aus, dass in der Vorwoche die Sondierungen so weit sein werden, dass die Parteien entscheiden können.

Die Abstimmung dürfte eine der wichtigsten Hürden für eine Jamaika-Koalition sein, die vor allem Grüne vom linken Flügel extrem kritisch sehen. Zwar entscheiden am Ende die Parteimitglieder in einer Urabstimmung über den Koalitionsvertrag. Die Parteitage der Grünen gelten aber generell als stärker links orientiert. Zugleich teilten die Grünen mit, dass der Bundesparteitag mit der Wahl des neuen Vorstands am 26. und 27. Januar stattfindet.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Mögliche Koalition: Grüne entscheiden am 25. November über Jamaika-Verhandlungen"

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  • Aber nicht dass jemand nun glaubt, dass es die Sozis und die CDU/CSU in der letzten Legislaturperiode besser gemacht hätten.

    Das Ungetüm lief weiter....


    Mal gucken wie lange das noch so gut geht. Man(n) muß schon sehr,sehr optimistisch sein, wenn man zur jüngeren Generation gehört.


    Allerdings glaubt da niemand wirklich an eine Rente.

    Das nennen ich nun Motivation bis 70 für 1000 Euro (inflationsbereinigt gerechnet) mind. 45 Jahre arbeiten zu gehen.


    Wie gesagt, so geht Zukunft Deutschland oder auch nicht!


  • So geht Zukunft Deutschland:

    Über die Summen in Bildung lachen geradezu die Eliteunis und Kaderschmieden für Google, Facebook & Co.

    Dafür geben wir lieber die Hälfte in Soziales mit rund einer Billion Euro aus.

    Neues Rekordhoch.

    Weltmeisterhaft! Linke und Grüne applaudieren!

    Was dabei herauskommt sieht man z.B. an den Städten im Land, z.B. Offenbach am Main mit etwas über 120.000 Einwohnern und einem Migrationsanteil von über 68% aus 152 Nationen.

    Eigentlich volkswirtschaftlich gesehen ein Musterbeispiel für den ganzen Bund.

    Es ist die ärmste Stadt im ganzen Bundesgebiet.

    Jetzt nicht lachen!

    Die Offenbächer sind auch die schlechtesten Autofahrer. Sie bauen die meisten Unfälle in ganzen Land.

    Hat das was vielleicht mit dem IQ zu tun?


    Der ist mir allerdings nicht bekannt.

    Das wäre mal was, das herauszufinden und zu wissen.


    Auf Harvard, Cambridge, Oxford, Yale, Princeton oder dem MIT oder der ETH hat es vermutlich noch keiner aus dieser Stadt geschafft.

    Das ist jetzt nur eine Mutmaßung. Vermutlich liege ich aber nicht ganz daneben.

    So jedenfalls dürfte Deutschland nach der Babyboomergeneration vom größten Sozialstaat zum größten Sozialfall werden.

    Offenbach u.a. Städte lassen schon mal grüßen.

  • Basis ist Boss?? Die Grünen vergessen wohl ,wer in die Politik geht , der hat eine Verantwortung für das ganze Volk oder Völker bei uns wie es die Grünen gerne sehen.
    Die Grünen sind keine Sekte soviel ich weiß und darum sollten sie entweder ihr Mandat aufgeben oder Politik versuchen, auch wenn es schwer ist. Langsam bin ich der Meinung die Wahl muss wiederholt werden am Ende kommt nur ein kleiner Konsens raus , der niemanden nützt und es kann auch sein , dass die alte Regierung noch bis Februar/März im Amt ist.

    Daher Merkel, Seehofer , Gabriel, Kauder, Tauber Altmaier verabschieden ,neu aufstellen zurück zu den Konservativen und die Wahl hoch gewinnen.

    Wie heist es so schön, eine Tomatensuppe kann man mit allerlei würzen , aber am Ende muss man die Tomatensuppe noch erkennen und schmecken.

    Das gilt für alle Bereiche.

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