Nach Ausschreitungen
Polizei unteresagt Rechtsradikalen-Treffen

Die Kölner Polizei hat das Treffen des Aktionbündnisses "Pro Köln" am Samstag kurzfristig verboten.. Grund sind Ausschreitungen bei Gegendemonstranten aus dem linksautonomen Umfeld.

HB KÖLN. Die Polizei hat am Samstag ein Rechtsradikalen-Treffen in der Kölner Innenstadt kurzfristig verboten. "Die Sicherheit unserer Kölner geht vor", sagte ein Polizeisprecher. Zuvor war es zu Ausschreitungen linksautonomer Gegendemonstranten gekommen. Sie hätten Barrikaden aufgebaut und die Polizei mit Steinen beworfen.

Die Polizei drängte die teils vermummten Angreifer mit Schlagstöcken und einer Reiterstaffel zurück. Ein von den Autonomen eingeschlossener Journalist habe von der Polizei befreit werden müssen, sagte der Sprecher. Die rechtsradikale Wählervereinigung Pro Köln wollte auf dem Heumarkt in der Kölner Altstadt ein Treffen mit bis zu 1500 Sympathisanten abhalten. Bis zum Mittag waren aber nur etwa 50 eingetroffen.

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