
dri/HB BERLIN. Die Voraussetzung für Finanzhilfen der Euro-Länder an Griechenland sind nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel noch nicht erfüllt. Zunächst müsse Griechenland eine Einigung mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU-Kommission über sein Sparprogramm erzielt haben. „Ich habe heute mit dem griechischen Premierminister telefoniert, und er sagte, dass diese Gespräche noch einige Zeit dauern werden“, sagte Merkel am Freitag in Berlin. Bevor die EU Griechenland helfen könne, müssten zunächst der Internationale Währungsfonds (IWF), die Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Kommission festgestellt haben, dass ein Gefährdung für den Euroraum vorliege. Die Stabilität des Euro habe oberste Priorität.
Als erste Euro-Staaten haben unterdessen Spanien und Frankreich schnelle Finanzhilfen zugesagt. Die Regierung werde die Gelder bereits nächsten Freitag bewilligen, sagte Wirtschaftsministerin Elena Salgado. Spanien werde bis zu 3,67 Mrd. Euro beisteuern. Das Land hat allerdings selbst ein Schuldenproblem: Mit 11,2 Prozent lag das Defizit 2009 fast so hoch wie in Griechenland mit 13,6 Prozent. Frankreich werde zwischen dem 3. und 6. Mai über Finanzhilfen entscheiden, kündigte Wirtschaftsministerin Christine Lagarde an. Frankreich will bis zu 6,3 Mrd. Euro zu dem Rettungspaket beisteuern.
Klar scheint wohl, dass das Hilfsprogramm für Griechenland nicht mit einer Umstrukturierung der griechischen Schulden verbunden wird. "Dazu wird es definitiv nicht kommen", sagte Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen in Washington. Verbunden werden sollen die Hilfen zusätzlich zu den bisherigen Auflagen der EU-Kommission an Griechenland mit harten Auflagen an die griechische Regierung, das Renten- und das Gesundheitssystem zu reformieren.
Laut Asmussen war vor dem Hilferuf der Griechen geplant, dass der IWF, die EU-Kommission und die EZB gemeinsam mit der Regierung in Athen in zwei Wochen ein Sanierungsprogramm enwickeln. Ob die Verhandlungen beschleunigt würden, sei noch unklar. "Hilfen kann es jedenfalls erst dann geben, wenn das Programm steht", sagte Asmussen. Bevor erste Kredittranchen aus dem bilateralen Paket der Euroländer im Umfang von 30 Mrd.Euro fließen, müssen noch die Staats- und Regierungschefs der Eurozone zustimmen.
Bundesbankpräsident Axel Weber betonte, dass es nicht allein darum gehen könne, dass Griechenland Ausgaben und Einnahmen im Staatshaushalt ausbalanciert. "Griechenland hat nicht nur ein fiskalisches Problem", sagte er.Viel gravierender seien die sogenannten impliziten Schulden: Pensionslasten drohten in alternden Gesellschaften, Sparerfolge schnell zunichte zu machen. Wichtiger als das Drei-Prozent-Defizitziel zu erreichen, sei es, langfristig den Schuldenstand im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt abzubauen. "Ohne Strukturreformen kann es keine nachhaltige Erholung der Staatsfinanzen geben", so Weber. Die griechische Regierung werde beim Renteneintrittsalter ansetzen müssen und das Renten- und Gesundheitssystem "umfassend reformieren" müssen, sagte Weber.
de anfang ist getan das ende naht auf zu neuen ufern E am ende,leider ein tot geborenes kind von anfang an die geburtshelfer hatten bei der geburt ubersehen das sich die nabelschnur um den hals gelegt hatte,das wars dann die retter haben selber kaum luft zum atmen gehabt jetzt noch weniger als damals seit stolz darauf so eine miserable leistung abgeliefert zu haben.jeder zeitarbeiter jeder arbeitnehmer wäre dafür bestraft worde,wuzu braucht man euch eigentlich das geld kann der normalbürger auch verprassen dazu benötigen wir niemanden aus der kaste politiker,müssten sie von ihrer hände arbeit leben,wären sie längst weg
an Helen, tawat und die restlichen super hirnen und ueber Deutschen
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Diese woerter von Albert Einstein treffen leider voelig zu, und ihr seid der beweis dafuer.
beunruhigend ist aber die tatsche das eine serioese "zeitung" wie das Handelsblatt so grobfahrlaessig ueber so ernsten sachen berichtet und Titeln schreibt. Seid ihr wirklich der meinung dass es bei der ganzen Unruhen um Griechenland geht??
Sind es die Griechen die zappeln oder ganz Europa ueber ihr zukunft, die nicht aufgrund der waehrung in gefahr steht sondern aufgrund der zntrifugalen kraeften die immer starker werden wegen den mangelden zusammenhalt.
Richtig enteuschend dass das Handelsblatt den gleichen titel wie die "bild Zeitung" hat.
" Merkel laesst ihn zappeln" (Papandreou)
Entweder ist die "bild" ueberraschend ueberlegen und intellektuel geworden oder das Handelsblatt...
p.s Das wurde erklaeren was viele leute wie Helen und Tawat hier zu suchen haben
@ norbert
'sorry' ... doch das war das einzige Wort, welches für diese beiträge und diese Geisteshaltung passt
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