Nach Jamaika-AusWer muss um seine politische Zukunft bangen?

Von einer Staatskrise mag keiner sprechen. Aber in Turbulenzen ist Deutschland doch geschlittert, weil die Sondierungsgespräche gescheitert sind. Auch die persönliche Zukunft vieler Spitzenpolitiker erscheint nun offen.

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    6 Kommentare zu "Nach Jamaika-Aus: Wer muss um seine politische Zukunft bangen?"

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    • Es ist offensichtlich, dass sich die Medien auf die "böse" FDP stürzen, ohne zu hinterfragen, warum die Grünen gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit unbedingt eine Obergrenze verhindern und einen uneingeschränkten Familien-Nachzug durchsetzen wollten. Wenn Die FDP nicht die Reissleine gezogen hätte, hätten sich nämlich Merkel, die Grünen und vermutlich auch Seehofer genau darauf geeinigt.

    • Es ist Lindner zu verdanken, dass er ganz einfach die Wahrheit gesagt hat (nachdem man der FDP kein Prestige-Projekt zugestanden hätte). Jamaika wäre einzig Postenspielerei ohne Plan und Ziel gewesen! Da ist es besser eine geschäftsführende Regierung zu haben, die bekämpft sich wenigstens nicht selbst!

      Aber genau so offensichtlich ist jetzt der anstehende Personalwechsel:

      Merkel sollte für 2 Jahre planen, dann braucht die Union einen Nachfolger!
      Seehofer ist überfällig! Die CSU hat jetzt mehrfach die absolute Mehrheit verfehlt, da braucht man keinen 68-jährigen, der nur weitermachen will, weil ihm vielleicht sein Nachfolger nicht passt! Horst! Schleich Dich!

      Schulz muss weg! Und der SPD muss klargemacht werden, dass jetzt ca. 500 SPDler (Abgeordnete plus Stäbe) vom Steuerzahler bezahlt werden, damit sie den Job einer Partei machen! Diejenigen, die regenerieren wollen, sollen sich 4 Jahre Auszeit nehmen! Aber wer seinen Hint... im Parlament hat, hat für sein Geld zu arbeiten!
      Schulz hat selbst erkannt, dass der Wähler ihn unterirdisch findet, er hat es zu verantworten, weg mit ihm. Die Nebenlkerzen (Urwahl) die er versucht zu werfen, dass er erst einmal nicht zurücktreten muss, sind so durchschaubar. Weg mit ihm!
      Trittin und Konsorten... eine Fundamentalistenfraktion braucht da kein Mensch (langt die Linkspartei), bei den Grünen sollten jetzt aus den Ländern die Kretzschmanns übernehmen, die auch praktisch den Job leisten können.

      Und so ein Generationswechsel ist nur eine Krise für die, die gehen müssen! Aber nicht für das Land!

    • Wer muss um seine politische Zukunft bangen? MERKEL

    • ‪3 Gründe für das Scheitern von Jamaika: 1.fehlte die Führung. 2.hat die FDP staatspolitisch verantwortlichen, fairen, parlamentarischen Umgang verlernt. 3. Spaltpilz CSU:erst die Gesellschaft,dann die GroKo,dann die Union,dann sich selbst,jetzt Jamaika!‬
      ‪http://youtu.be/0zSclA_zqK4‬
      Daraus folgt:
      Merkel: von alternativlos über fehlerlos bis amtlos
      FDP: nach kurzem Zwischenhoch ab in die Apo
      CSU: Seehofer weg, Berlin weg, in Richtung 30% in Bayern

    • Merkel sollte sich zurückziehen:
      Sie hat eine sehr teuere und schlechte Energiepolitik gemacht - ca 400 Mio Euro werden pro Jahr für Windenergie aus dem Norden bezahlt, die nicht verwendet werden können, da die Netze nicht ausreichend sind und der Netzbetreiber Tennet in den Niederlanden sich nicht kümmert.
      Sie hat eine sehr schlechte Flüchtlingspolitik gemacht - mit ca 1000 Euro pro Monat, was ein Flüchtling hier kostet, kann man ca 25 Flüchtlinge mit Hilfe der UN-HCR helfen, das ist unmenschlich und unsozial, wenn man bedenkt, dass nur die "reichen" Flüchtlinge versorgt werden, die sich die kriminellen Schlepper leisten können.
      Sie hat sich in den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen eingelassen und sich nicht zuverlässig für die FDP gezeigt, die sowohl eine vernünftige Energiepolitik als auch eine geordnete Einwanderungspolitik wünscht.
      MERKEL HAT KEINEN GUTEN JOB GEMACHT

    • Niemand braucht diese Typen. Die Beamten werden das Land nach Grundgesetz verwalten und das stellt einen gewaltigen Fortschritt da. Neue Gesetzte braucht auch niemand, denn es gibt ohnehin zu viele. Von daher, Gäste mitnehmen und auf nimmer Wiedersehen.

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