Nach den Koalitionsgesprächen verlangt Ziemiak, Junge-Union-Chef, parteiinterne Änderungen. Neue Politiker müssten Chancen bekommen.

Kommentare

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  • Das können Sie vergessen, Herr Ziemiak.

    Die Abkürzung BRD steht für Bonzen Republik Deutschland.

    Sie, zählen nur zum Fussvolk. Zu den "Opfern". Gut nur, um für die Parteibonzen Plakate zu kleben, und sich an Info-Ständen die Beine in den Bauch zu stehen.

    Kandidaten-Aufstellungsversammlungen?

    Können Sie ebenfalls vergessen!

    Fragen Sie den in Niederbayern bereits gewählten Kandidaten für das EU-Parlament, der kurzerhand zurücktreten mußte, um seinen bereits scheinbar sicheren Job in Brüssel an die Strauß-Tochter Monika Hohlmeier rauszurücken.

    Konsequenzen für die Parteibonzen, die ihre Partei von Wahlniederlage zu Wahlniederlage führen?

    Können Sie ebenfalls vergessen!

    Fragen Sie Horst Seehofer, der, als Ministerpräsident geschasst, jetzt ein warmes Plätzchen im neuen Bundeskabinett erhalten soll.

    Weiterhin viel Spass, Herr Ziemiak, beim Plakatekleben für die Bonzen!

  • "inhaltlich viel erreicht"

    Aber nur, wenn man die CDU als die bessere SPD sieht. Für eine ehemals konservative Partei ist das ganze indiskutabel. Die Abgeordneten könnten ja Frau Merkel bei der Kanzlerwahl ihre Stimme nicht geben. Besser jetzt ein Knall, als nach weitern zwei Jahren Gewurschtel.

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