Nach Misshandlungen
Hannelore Kraft lädt zum Flüchtlingsgipfel

Nach den Übergriffen auf Flüchtlinge lädt NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zum Flüchtlingsgipfel. Vertreter von CDU und FDP fordern derweil den Rücktritt von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD).
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DüsseldorfNach Übergriffen auf Flüchtlinge in nordrhein-westfälischen Unterkünften lädt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zu einem Flüchtlingsgipfel ein. Am 20. Oktober sollen in Essen rund 40 Vertreter von Flüchtlingsorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Kirchen und aus der Politik über die Unterbringung von Flüchtlingen beraten, wie die Staatskanzlei in Düsseldorf am Donnerstag mitteilte.

In Baden-Württemberg ist bereits an diesem Montag ein solches Spitzentreffen geplant. Die Zahl der Asylbewerber steigt bundesweit stark an und stellt Länder und Kommunen vor große Herausforderungen.

In drei Unterkünften in NRW – in Burbach, Bad Berleburg und Essen – sollen private Wachleute Asylbewerber misshandelt haben.

Die Staatsanwalt ermittelt gegen Sicherheitskräfte, einen Heimleiter und den Geschäftsführer des Heimbetreibers European Homecare.

Kraft und Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatten Fehler eingeräumt, lückenlose Aufklärung und Verbesserungen angekündigt. Die rot-grüne Regierung steht wegen der Missstände unter Druck. Die Opposition wirft ihr Versagen und eine Mitschuld vor. CDU und FDP wollen Jägers Rücktritt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Nach Misshandlungen: Hannelore Kraft lädt zum Flüchtlingsgipfel"

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  • @bürste Antweißer Rassismus als Motivation zur Förderung von Asyl-Einwanderung


    >>"Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.“
    pluspedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung


    Antiweißer Rassismus- also eine Abneigung nicht nur gegen Deutsche sondern generell alle weißen, christlich-geprägten Europäer samt ihrer Kultur– die mit dem Wunsch einhergeht, diese verhassten Menschen und Kultur möglichst zu verdrängen, ist auf Seiten der Linken zweifellos eine der Hauptmotive für ihre Glorifizierung der Asylanten und ihren Einsatz für ein möglichst einladendes Asylsystem.

    Ein Beispiel hierfür ist gerade die hier zitierte Amadeu-Antontio-Stiftung. Die Amadeu-Antontio-Stiftung – deren Vorsitzende ihren Hass nicht nur gegen Deutsche sondern gleich die gesamte weiße Bevölkerung so offen zur Schau stellte – engagiert sich nämlich nebem dem "Kampf gegen rechts" (also gegen alle Parteien, die sich für die Kultur, Idenität und Interessen der verhassten weißen Europäer einsetzen) nämlich noch zusätzlich im "Kampf für Asyl" - also für eine weitere Liberalisierung der Asylgesetze und eine drastische Erhöhung der Asyl-Leistungen – und damit auch eine drastische Erhöhung der Asyl-Zuwanderung.

    Bereits heute lockt Deutschland mit seinen im europäischen Vergleich exorbitant hohen Asylbewerber-Leistungen rund 200 000 Araber, Afrikaner und andere überwiegend nicht-europäischer "Flüchtlinge" ins Land - rund 2/3 der gesamten europäischen Asylbewerberzustroms. Wir können uns denken, wie hoch der Ansturm erst wäre, würden diese Leistungen noch weiter erhöht.

  • @Antweißer Rassismus als Motivation zur Förderung von Asyl-Einwanderung


    .>>"Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.“
    pluspedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung

    Antiweißer Rassismus - also eine Abneigung gegen Deutsche sondern generell alle weißen, christlich-geprägten Europäer samt ihrer Kultur– die mit dem Wunsch einhergeht, diese verhassten Menschen und Kultur möglichst zu verdrängen, ist auf Seiten der politischen Linken sicher eine der Hauptmotive für ihre Glorifitierung der Asylanten und ihren Einsatz für ein möglichst einladende Asylsysteme.

    Ein Beispiel hierfür ist gerade die zitierte Amaedu Antontio Stiftung. Die Amadeu- Antontio-Stiftung – deren Vorsitzende ihren Hass nicht nur gegen Deutsche sondern gleich die gesamte weiße Bevölkerung so offen zur Schau stellte – engagiert sich nebem dem "Kampf gegen rechts" (also gegen alle Parteien, die sich für die Kultur, Idenität und Interessen der verhassten weißen Europäer einsetzen und somuit der Lösung des "weißen Problems" im Wege stehen) nämlich noch zusätzlich im "Kampf für Asyl" - also für eine weitere Liberalisierung der Asylgesetze und eine drastische Erhöhung der Asyl-Leistungen – und damit auch eine drastische Erhöhung der Asylbewerber-Zuwanderung.

    Bereits heute lockt Deutschland mit seinen im europäischen Vergleich exorbitant hohen Asylbewerber-Leistungen rund 200 000 Araber, Afrikaner und andere überwiegend nicht-europäischer "Flüchtlinge" ins Land - rund 2/3 der gesamten europäischen Asylbewerberzustroms. Wir können uns denken, wie hoch der Ansturm erst wäre, wenn diese noch weiter Leistungen erhöht würden.

  • Stimmt, da sind vermeintliche oder echte Flüchtlinge tatsächlich misshandelt worden. Das ist schlimm und muss aufhören - aber wo ist die Interessenvertretung der Millionen anständiger Deutscher, die tagtäglich von Ausländern angerempelt, bespuckt, bestohlen, betrogen, bedroht, genötigt und angegriffen werden? Ich schlage vor, dass alle Politiker, die pro Asylanten und pro Ausländer argumentieren, gleich mal drei Exemplare davon zuhause einquartieren - dann möchte ich mal hören, wie sich Frau Nahles oder Frau Roth oder Frau Kraft dann einen Monat später äußern - sofern sie noch was zu sagen haben unter ihrem Dach....

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