Nach Rede an die Nation in Russland
Bundesregierung weist Putins Angriffe zurück

Seine Rede an die Nation provozierte: Der russische Präsident Wladimir Putin verglich etwa die Bedeutung der Krim für Russland mit der des Tempelberges für Israel. Nun schlägt die Bundesregierung verbal zurück.
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BerlinDie Bundesregierung hat den vom russischen Staatschef Wladimir Putin gezogenen Vergleich zwischen der Halbinsel Krim und dem Tempelberg in Jerusalem kritisiert. Eine „religiöse Überhöhung“ der Krim als Tempelberg rechtfertige „in keiner Weise den Völkerrechtsbruch, den Russland mit der Annexion der Krim begangen hat“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Zudem sollte Putin wissen, „dass die Krim seit Jahrhunderten von sehr unterschiedlichen Völkern mit unterschiedlichen Religionen als Heimat betrachtet wird“.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte zuvor in der „Bild“-Zeitung von einem „Ablenkungsmanöver“ Putins gesprochen. Putin hatte die Krim am Donnerstag in einer Rede zur Lage der Nation auf eine Stufe mit dem Tempelberg in Jerusalem gestellt. Die Krim habe eine „enorme kulturelle, heilige Bedeutung für Russland, so wie der Tempelberg in Jerusalem für diejenigen, die muslimischer oder jüdischer Konfession sind“, sagte Putin.

Seibert betonte, dass die Politik der Bundesregierung in der Ukraine-Krise nicht gegen Russland gerichtet sei, sondern darauf ziele, „einen Völkerrechtsbruch klar als solchen zu benennen und daran mitzuwirken, dass dieser Konflikt eine diplomatische Lösung findet“. Es gebe laufend und auf verschiedenen Ebenen Kontakte zwischen der Bundesregierung und der russischen Regierung.

Eine diplomatische Lösung werde am ehesten aus solchen Gesprächen erwachsen „und nicht aus solchen Reden“, sagte Seibert. Putin habe seine Rede mit „erkennbar innenpolitischer Motivation“ an seine Bevölkerung gerichtet. Putin hatte am Donnerstag bei seiner Rede zur Lage der Nation gesagt: „Für Russland hat die Krim (...) große zivilisatorische und sakrale Bedeutung. So wie der Tempelberg in Jerusalem für die, die sich zum Islam oder zum Judentum bekennen.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow legte unterdessen nach und warf dem Westen vor, Russland immer wieder zu Unrecht für die Krise im Osten der Ukraine verantwortlich zu machen. Dies betreffe vor allem die Amerikaner, sagte Lawrow am Rande eines Treffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Basel.

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  • Teil 2

    Russland soll mit allen Mitteln in die Knie gezwungen werden, wozu auch Wirtschaftssanktionen gehören. Koste es, was es wolle!
    Aber nicht zu Lasten der USA, sondern zu Lasten der EU-Staaten.

    Die Sanktionen gegen Russland sollen sogar noch verschärft werden, obwohl sie gezielt so gewählt wurden, dass nicht die US Hochfinanz und ihre Konzerne davon betroffen sind, sondern allen voran der deutsche Mittelstand mit seinen 6.000 Firmen.
    Allein deutsche Exporteure haben im ersten Halbjahr 3 Milliarden Euro verloren!
    Der deutsche Mittelstand wird verraten und verkauft durch Deutschlands politische Führung.

    Warum werden von den europäischen Regierungen keine Sanktionen gegen die USA gefordert, welches den Ukraine Krieg geplant, begonnen und finanziert hat?

    Von deutscher Seite aus ist da nichts zu erwarten, da wir kein souveränes Land sind, sondern immer noch besetzt und die Politiker nichts weiter sind, als Marionetten der Besatzer.

    Es wird aber weiterhin durch Politik und Medien gebetsmühlenartig der Eindruck erweckt: „Die Amerikaner seien doch "unsere Freunde". Dort läuft von unseren sogenannten Freunden eine Totalspionage nicht nur gegen die Bürger, sondern auch gegen die deutsche Wirtschaft.
    Die Verluste liegen mittlerweile bei 13 Milliarden pro Jahr. Henry Kissinger sagte bereits: "Die USA haben keine Freunde- die USA haben Interessen."

  • Hört die mediale Brandstiftung denn nie auf?

    Trotz mehrfacher Entlarvung der Medienlügen im Zusammenhang mit dem Ukraine Konflikt wird weiterhin gelogen, was das Zeug hält. Durch die Medienpropaganda der letzten Monate soll Putin als der Bösewicht und Kriegstreiber schlechthin dargestellt werden.

    Aktuellstes Beispiel ist eine Behauptung, die überall in den Bilderbermedien präsentiert wurde, Putin sei während des G20 Gipfels isoliert worden.

    Als Beweis wurde ein Bild u.a. in der Tagesschau gezeigt, dass Putin einsam und verlassen beim Barbecue am Tisch saß. In Wahrheit saß er zu diesem Zeitpunkt mit der brasilianischen Regierungschefin zusammen, die aber durch einen Kellner verdeckt wurde.

    Es wurde gezielt das Original Material in der zeitlichen Abfolge so geändert, dass der Eindruck entsteht, Putin säße allein.

    Nach Aussage des Catering Chef war er alles andere als isoliert. Tatsächlich war an seinem Tisch mehr los, als an allen anderen Tischen, wie auf diversen anderen Bildern zu sehen ist.

    Durch die Medienpropaganda der letzten Monate soll Putin als der Bösewicht und Kriegstreiber schlechthin dargestellt werden. An den Militärausgaben der Länder lässt sich sehr schön erkennen, wer tatsächliche der größere Kriegstreiber ist:
    Den 87 Milliarden auf russischer Seite stehen 7-mal so viel, nämlich 640 Milliarden Dollar, gegenüber!

    Russland: 87 Milliarden
    USA: 640 Milliarden

    Im "Spiegel", einer der Ausgaben der Nato Pressestelle ist beispielsweise zu lesen:
    "Alle rüsten auf, außer den USA."

    Mit allen Mitteln soll versucht werden, Russland zu diffamieren.
    Tatsache ist, dass Russland mittlerweile umzingelt von amerikanischen Militärbasen ist!

    Von insgesamt 200 Ländern auf der Welt befinden sich in 156 Ländern davon US Soldaten!

    In informierten Kreisen ist mittlerweile ja bekannt, dass der Aufstand in der Ukraine durch die USA geplant, finanziert und sogar durch angeworbene Söldnertruppen geführt wird.
    Was die US Ost-Beauftragte Nuland sogar zugegeben hat.

  • Warum machen alle Leitmedien bei der Kriegstreiberei der Amerikaner mit?

    Sind denn deutsche Journalisten nur noch US-Marionetten?

    Nicht nur mir fällt auf, dass es inzwischen immer mehr dieser Marionetten in deutschen Redaktionsstuben gibt.

    Pressefreiheit?

    Wer hat nicht das Gefühl, von den Medien manipuliert oder gar belogen zu werden?
    Bislang galt es als "Verschwörungstheorie", dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt das Gehirn waschen.

    Die Leitmedien im deutschsprachigen Raum sind wie gleichgeschaltet.
    Sie berichten nur noch nach den Regeln der Politischen Korrektheit, betreiben im Interesse der USA Kriegshetze gegen Russland und unterdrücken den freien Informationsfluss.

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gilt als eine der renommiertesten deutschen Zeitungen. Dieses Bild hat jetzt auch der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer erschüttert.

    Willy Wimmer, der verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Staatssekretär im Verteidigungsministerium war, sagt:

    "Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung."

    Wie bitte?

    Das US-Außenministerium kann darüber bestimmen, ob und welche Artikel in der renommierten und angeblich so unabhängigen FAZ erscheinen?

    Es sind solche Aussagen, welche derzeit nicht nur unter Journalisten für erhebliche Unruhe sorgen. Denn in dem neuen Sachbuchbestseller von Udo Ulfkotte "Gekaufte Journalisten" wird detailliert beschrieben, wie die großen Journalisten der Leitmedien uns Bürger im Interesse der Mächtigen manipulieren.

    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/09/sahra-wagenknecht-unheimliche-komplizenschaft-zwischen-deutschland-und-den-usa/

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