Nach Ski-Unfall
Althaus will Reha zügig angehen

Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) ist früher als zunächst geplant in eine Rehabilitations-Klinik am Bodensee verlegt worden. Wie das Universitätsklinikum Jena mitteilte, geschah dies auf Wunsch des CDU-Politikers.

HB JENA. Der Hubschrauber sei am späten Freitagvormittag abgeflogen, sagte eine Sprecherin des Universitätsklinikums Jena. Ursprünglich war der Transport erst für kommenden Montag vorgesehen. Althaus selbst habe nach Angaben des Medizinischen Vorstands darauf gedrungen, schon früher verlegt zu werden.

Den Ärzten zufolge hat sich der Gesundheitszustand des Politikers in den vergangenen Tagen kontinuierlich verbessert, so dass die Akutbehandlung abgeschlossen werden konnte. Die Rehabilitation soll noch mindestens vier Wochen dauern. Die Klinik will am Montag bei einer Pressekonferenz über die weitere Therapie informieren.

Althaus hatte sich bei einem Skiunfall am Neujahrstag in Österreich ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Er war mit einer 41 Jahre alten Frau zusammengestoßen, die an ihren schweren Verletzungen starb. Am 9. Januar war Althaus von der Unfallklinik im österreichischen Schwarzach zur weiteren Behandlung ins Jenaer Universitätsklinikum verlegt worden. (Internet: www.med.uni-jena.de; www.kliniken-schmieder.

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