„Nationalisten und Rassisten“ Oppermann greift „Pegida“ erneut an

Zuletzt äußerten sich viele Politiker zur Bewegung „Pegida“ – einige verurteilten sie stark, andere äußerten Verständnis für die Sorgen der Demonstranten. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann markiert nun eine harte Linie.
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Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann will den Demonstranten in Dresden und andernorts ihre Grenzen aufzeigen. Quelle: dpa

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann will den Demonstranten in Dresden und andernorts ihre Grenzen aufzeigen.

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BerlinSPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dringt darauf, den Organisatoren der anti-islamischen „Pegida“-Demonstrationen deutlich entgegenzutreten. „Das sind keine Patrioten, das sind Nationalisten und Rassisten, die Ängste der Menschen schüren und die Gesellschaft spalten wollen“, sagte Oppermann am Donnerstag im Bundestag. „Die Drahtzieher müssen wir bekämpfen. Mit den Mitläufern müssen wir reden.“ Manchen müsse auch klar gemacht werden, dass es sehr wohl ein Problem sei, wenn sie Rechtsextremen und Neonazis hinterherliefen.

Den Demonstranten sei zu erklären, dass Deutschland eine humanitäre Verpflichtung habe, Schutzsuchende unabhängig von deren Religion aufzunehmen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass „Pegida“ das Feindbild des Islamischen Staates auf die Flüchtlinge überträgt, die als Opfer dieser Terroristen bei uns Schutz suchen“, sagte Oppermann.

Linke-Fraktionschef Gregor Gysi sagte an die Politik gewandt: „Wir alle haben versagt.“ Um Mitläufer wieder in die demokratischen Strukturen zurückzuholen, sollten alle Parlamente und Regierungen, Kultur, Wissenschaft und Kirchen Zeichen gegen Ängste setzen. Es sei nicht genug getan worden, um klarzumachen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen islamischen Glaubens friedliebend sei.

  • dpa
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27 Kommentare zu "„Nationalisten und Rassisten“: Oppermann greift „Pegida“ erneut an"

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  • "Mit diesen Leuten" meinen sie sicher unsere antidemokratischen, ihr eigenes Volk hassenden feindlichen Eliten, wie ein Herr Oppermann?

  • Oppermann - ein weiterer Grund PeGiDa zu unterstützen


    Das verlogene Gesabbel und die widerlichen Hetze gegen PeGiDa liefern nur einen weiteren Grund PeGiDa zu unterstützen.

  • Es spielt überhaupt keine Rolle ob Muslime friedlich sind oder nicht

    Es sei nicht genug getan worden, um klarzumachen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen islamischen Glaubens friedliebend sei.

    Gysie hat es nicht begriffen oder will es nicht begreifen. Es spielt überhaupt keine Rolle ob die Muslime in der überwiegenden Mehrheeut friedliebend sind, oder nicht.

    Selbst wenn nicht nur die überwiegende Mehrheit der Muslime sondern ausnahmslos alle Muslime friedliebend wären, wäre die Islamisierung – die Verdrängung der Deutschen und der gesamten weißen, christlich-geprägten Bevölkerung (Migranten eingeschlossen) immer noch ein Unrecht, immer noch ein Verbrechen und immer noch eine Gefahr für unser aller Zukunft.

    Es muss ein für alle Mal klargestellt werden, dass die Verdrängung einer nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe – seien es nun die Gruppe der ethnischen Deutschen oder die der Europäer – nichts geringeres ist als ein abscheuliches, rassistisches Verbrechen.

  • Dem Problem wäre doch eigentlich, so fern es eins ist, schnell bei zukommen. Die Politik braucht sich doch nur dem Ansinnen der Demonstranten, aber dauerhaft und in deren, im Sinne der Deutschen annehmen.
    Sicher sind auch einige Rechtsradikale dabei, aber auf der "anderen Seite" waren auch immer Linksradikale mit am Werk, aber das wird nicht oder kaum in den Medien erwähnt, die scheinen ja Salonfähig zu sein.

  • Euge OPrinz
    Sie hbe Recht.
    Vielleicht will Oppermann ja mit Panzern gegen die Leute vorgehen.Mein Gott, das erinnert aber gewaltig an DDR-Zeiten was unsre Politker so machen und und wollen

  • Marcek Europäer,
    sind Sie ein von der Politk bezahlter Scheiber?

  • "Prof. Sinn deckt Medienlüge auf:

    Jeder Einwanderer KOSTET 79.100 Euro

    Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil! ..."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/prof-sinn-deckt-medienluege-auf-jeder-einwanderer-kostet-79-1-euro.html

  • Solche unbelehrbaren Strategen wie die Herren Oppermann, Maas, Oezdemir brauchen wir! Nur weiter so! Das bringt uns Woche für Woche weitere 5.000.

  • Oppermann guckt auf dem Bild ziemlich verzweifelt...

  • Mein lieber Oppermann, lieber Nationalisten in den eigenen Reihen, als Pädophile oder Kinderpornographen!

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