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Neonazi-Terror: Gutachten überführt Zschäpe als Brandstifterin

Die Beweisführung gegen die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe ist sehr schwierig. Nun ist den Ermittlern ein Erfolg gelungen: Ein Gutachten belegt, dass Zschäpe die Wohnung in Zwickau in Brand steckte.

Bei dem Brand in Zwickau war erheblicher Schaden entstanden. Quelle: dapd
Bei dem Brand in Zwickau war erheblicher Schaden entstanden. Quelle: dapd

MünchenEin Gutachten überführt die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe offenbar zweifelsfrei als Brandstifterin der konspirativen Wohnung in Zwickau. Ein Chemiker des sächsischen Landeskriminalamtes (LKA) habe in den sichergestellten Socken Zschäpes Benzinrückstände gefunden, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“.

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In den Resten der niedergebrannten und explodierten Wohnung waren ebenfalls Spuren des Kraftstoffs gefunden worden. Die Wohnung der Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) war am 4. November 2011 durch einen Brand zerstört worden.

Schwierige Ermittlungen Die Spur des Neonazi-Terrors

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Vier Tage später, am 8. November 2011, stellte sich Zschäpe der Polizei. Die Ermittler werfen ihr vor, zusammen mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos verantwortlich für mindestens zehn Morde zu sein. Zschäpe sitzt in Untersuchungshaft und äußert sich nicht zu den Vorwürfen.

  • 05.02.2012, 14:24 UhrW.Fischer

    Ich zweifle dieses Gutachten an, es riecht sehr stark nach einem Gefälligkeit Gutachten, dass man erstellt hat. Es gibt andere Gutachter, die dies widerlegen werden.
    Man darf solchen Meldungen, keinen Glauben schenken.
    Danke

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