Neue Verteidigungsministerin
Von der Leyen verspricht Soldaten sichere Ausrüstung

Die Ausrüstung der Bundeswehr gerät immer wieder in die Kritik. Verteidigungsministerin von der Leyen verspricht den Soldaten nun bei ihrem ersten Truppenbesuch in Afghanistan: Am wichtigsten ist der Schutz der Menschen.
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Masar-i-ScharifVerteidigungsministerin Ursula von der Leyen will keine Kosten scheuen, um den Schutz der Soldaten im Einsatz sicherzustellen. „Das wichtigste ist der Mensch und nicht die Frage der Materialkosten“, sagte die CDU-Politikerin am Montag bei ihrem Truppenbesuch im nordafghanischen Masar-i-Scharif. „Das Material muss so gut sein, dass der Mensch, die Menschen, die hier arbeiten, auch geschützt sind.“ Die Ausrüstung der Soldaten war in den vergangenen Jahren immer wieder unter anderem vom Wehrbeauftragten des Bundestags kritisiert worden.

Zwar sind Verbesserungen vorgenommen worden. Allerdings sind bei der Bundeswehr immer noch Wünsche offen. Der Schutz der eigenen Soldaten spielt unter anderem in der kontroversen Debatte um die Anschaffung von Kampfdrohnen eine gewichtige Rolle. Er wird von den Drohnen-Befürwortern, zu denen von der Leyens Vorgänger Thomas de Maizière (CDU) zählt, als Hauptargument angeführt.

Von der Leyen war am Sonntag - fünf Tage nach ihrem Amtsantritt - in Afghanistan eingetroffen. „Das war eine wunderbar warmherzige Aufnahme“, resümierte sie ihren ersten Truppenbesuch. Am Montag besuchte die Ministerin das Einsatzgeschwader der Luftwaffe sowie das Feldlazarett und traf sich mit Soldaten der letzten deutschen Kampfeinheit in Afghanistan. Außerdem wurde ihr in einem Manöver vorgeführt, wie die Truppe auf einen Sprengstoffanschlag reagiert.

Am Sonntag hatte von der Leyen den Soldaten den Rücken gestärkt. „Mir ist wichtig zu zeigen, ich bin für die Soldatinnen und Soldaten da“, sagte sie. „Da können sie sich fest drauf verlassen.“ In einer Ansprache vor rund 300 Soldaten betonte sie: „Ich bin von ganzem Herzen stolz und dankbar, Ihre Verteidigungsministerin sein zu können. (...) Ich nehme diese Aufgabe sehr ernst.“

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  • Sicherlich hat VdL vorausplanend einen Millionenanschlussauftrag an die externe schon bekannte Werbeagentur vergeben. Piep-piep-piep, wir ham´uns alle lieb.

  • Sie hat die Haare schön..............!

  • Wie die SPD hat auch die Bundeswehr ständig neue Chefs.

    Es wird immer "Geschlossenheit" verlangt - heisst also - "Basis halts Maul".

    Eine neue VerteidigungsministerIn - die Generäle werdens überleben - freuen sich auf neue SM-Spiele mit ihrer "aufgestülpten Zivil-Führung", die eigentlich keine Ahnung hat vom Militär. Wenn die Bundeswehr als Berufs-Armee etwas taugen soll, muss man Drill, Disziplin, Gehorsamkeit durchsetzen - das passt absolut nicht zu Übertoleranz, Verständnis für alle und alles, Weicheierei mit ständigen Ausreden und sogenannter "Chancenlosigkeit".

    Bei der Bundeswehr prallen Gutdünker-Politik und Drill aufeinander.

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