In Bayern sind Horst Seehofers Tage als Ministerpräsident gezählt. Als Innenminister wittert er in Berlin den politischen Wiederaufstieg.

Kommentare

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  • Es ist eine Schande, dass eine Partei wie die CDU nicht in der Lage ist, die unverantwortliche Politik von Frau Merkel zu beenden. Wo sind die Stimmen, die Leute, die das Ruder in die Hand nehmen. Herr Heinrich Weiss hat ja kürzlich in einem Artikel in der Rheinischen Post in dankenswert klarer Weise die ganze Misere geschildert. Diese Partei ist unter der jetztigen Führung nicht mehr wählbar und von der SPD schweigt man besser ganz. Die nächste Riege der CDU in Verbindung mit der FDP ist gefordert. Schnellstens!!!!

  • Wenn, dann müsste die "Neue" die Alte sein, Herr Spiegel.

    Denn das Kindermachen hat er zuletzt in Berlin geübt und jetzt möchte er gern wieder an die alte Wirkungsstätte zurück.

    In Brüssel müsste er sich doch eine richtig Neue suchen.

  • Herr Peer Kabus@ Vielleicht hat er eine Neue, daher die Flucht. Normalerweise gehts doch als Berater nach Brüssel, der Stoiber ist auch schon nach dort entsorgt worden.

  • Der Nutznießer des in Bayern geschassten und nach Berlin entsorgten gab heute folgendes zu Besten:

    „Letztlich sei der Kompromiss aber ein "Akt der Verantwortung für die Demokratie" gewesen. Alle drei Parteien hätten "riesigen Schaden genommen", auf Jahre hinaus, wenn wegen der Postenverteilung - so wäre es ja in der Bevölkerung wahrgenommen worden - die Gespräche gescheitert wären.“

    Bin gespannt, ob ich als einziger der Meinung bin, dass ein unberechenbarer Irrer nun für die innere Sicherheit zuständig wird.

    An Seehofer hätte ich noch die Frage, was seine Frau dazu sagt, dass er dann seinem unehelichen Kind wieder nahe sein wird? Oder ist das so ein Akt von deutschem Familiennachzug?

    Die Zensur sollte die Meinungsfreiheit beachten

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

Mehr zu: Neuer Bundesinnenminister - CSU-Chef Seehofer rettet sich nach Berlin

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