Es ist gut und richtig, dass nach der Linkspartei, nach der Piratenparei, nach den Grünen und nach den Sozialdemokraten nunmehr auch die FDP in ihrem neuen Grundsatzpapier die Eheöffnung fordert. Viele andere Länder wie Niederlande, Belgien, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen, Island, Argentinien, Kanada, Südafrika oder Dänemark aktuell haben dies bereits umgesetzt. Deutschland hinkt hinterher.
In vielen homosexuellen Paarbeziehungen wachsen Kinder auf, sogenannte Regenbogenfamilien. Und noch mehr homosexuelle Paare wünschen sich die Adoption eines Kindes, das ansonsten in einem Slum in einem Drittweltstaat in einem Kinderheim aufwachsen muß.
Daher gut das nunmehr auch die FDP die Ehöffnung fordert und gut das dies bereits ebenso Sozialdemokraten, Grüne, Linkspartei und Piratenpartei ebenso fordern.
Und es ist unwürdig, diskrimninierend und unterste Schublade, das die CDU/CSU mit ihrer unmoralischen Haltung dies im Bundestag blockiert. Jeder konservative Politiker wie Kauder, Merkel oder Wulff tragen Mitschuld, wenn diese Kinder in Kinderheimen aufwachsen anstatt das sie ein glückliches fürsorgliches Leben bei einem verheirateten homosexuellen Paar in Deutschland erleben dürfen.
Daher gut das nunmehr auch die FDP im 21. Jahrhundert angekommen ist, in dem die anderen Parteien bis auf CDU/CSU längst angekommen sind.
Das was Sie verlangen muß dann auch auf eine Lebensgemeinschafte mehrerer Menschen, e.t.c ausgeweitet werden.
Nur daß man sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt (paarweise), kann nicht das Kriterium sein,
bei leiblichen Eltern aber sehr wohl.
Da brauchen Sie auch gar nicht mit Scheinargumenten zu kommen, wie Slum oder Homosexuelle Familie.
Das sind gar nicht die Alternativen
Ihre Einstellung , zur Normierung der Schwulen brauchts ein Kind, finde ich persönlich ziemlich egoistisch und vordergründig und leicht zu durchschauen.
Eine HOMO-Beziehung kann nie einer Hetero-Beziehung gleich sein, dieser Kampf wird ewig dauern.
@Anonymer Benutzer: Die_Kirche_Im_Dorflassen
Hinter ihrer Haltung versteckt sich rechtskonservatives/rechtsradikales Gedankengut.
Es ist gut und richtig, dass nach den Grünen, nach der Linkspartei, nach den Sozialdemokraten, nach der Piratenpartei auch die FDP nunmehr in ihrem Grundsatzprogramm die Eheöffnung fordert.
Und es ist kein Scheinargument: mein Mann und ich würden gern ein Kind oder zwei Kinder aus einem Drittweltstaat adoptieren, das in einem Kinderheim in einem Slum ansonsten untergebracht ist, und es hier in Deutschland finanziell gesichert, mit guter Schulausbildung und später dem adoptierten Kind gehörenden Haus und Garten aufwachsen lassen.
Es ist die Schuld von Ihnen, den Verantwortlichen in CDU/CSU und der Hetze rechtsradikaler Personen zu verdanken, dass einige Kinder auf dieser Welt es besser haben könnten. Dies Schuld tragen Sie, rechtsradikale Menschen und leider auch die Verantwortlichen bei CDU/CSU. Daher sollten siMerkel, von der Leyen oder Schavan endlich einen Richtungswandel bei der CDU einleiten.
Denn im Grunde genommen ist es auch eine konservative Forderung, wenn die Eheöffnung erfolgt. Hier kann die CDU sogar von den britischen Konservativen lernen, die dies aktuell nunmehr ebenso wie Labour fordern.
Pures Eigeninteresse?
So sind sie halt, unsere Proll-litiker.
Zuerst dachte ich Guido und Wowereit auf dem Oktoberfest
und alles ist nur ein Gag.Aber die FDP hat ein neues Thema, dass doch eigentlich von den Grünen schon in der eigenen Partei gut besetzt ist. Aber das passt zu der laufenden Bundestagsagenda des demografischen Wandels.Gleich
übersetzt geordneter Rückzug Deutscher Staatsbürger durch Alter und Tod aus diesem Land. Die Städte sollen für Alte Menschen neu gebaut und umgebaut werden für Zig Milliarden statt darauf zu setzen, dass Junge Deutsche wieder Mut zu Kindern finden. Am Ende stehen Millionen Alte und Deutsche Homosexuelle einer marchalisch neuen Gesellschaft von Muslimen gegenüber. Darüber freuen sich nur die Grünen.
Die FDP vrabschiedet sich endgültig von einem liberalen Wertekanon, sie spring auf den Zug der Grünen auf.
Es wird nicht schade seien, wenn sie das nächste Mal nicht mehr den Eizug in de Budestag schaffen
Zum jetzigen Zeitpunkt so eine Debatte anzustßen, zeigt, dass die wirklichen Probleme die wir haben, die FDP offenbar nicht interessen.
Wichtig ist nur der Zeitgeist, das haben ja lle anderen linken Parteien in ihren Programmen
Das hat der FDP noch gefehlt. Nachdem sie sich auf die Hoteliers als Wählerschaft gestürzt hat, versucht sie jetzt die Oberherrschaft über die Schwulen und Lesben zu gewinnen.
FDP? Das war einmal Genscher! Ein unbestritten allseits geachteter Genscher.
Hab kein Problem damit.In vielen Bundestaaten in den USA is t es erlaubt Kinder zu adoptieren,jedoch nicht zu heiraten.Die Statistik zeigt dass 90% der Kinder heterosexuell sind und somit bestättigt sich die Annahme, dass zwischen 7 und 10% einer Population homosexuell sind.Mit den Menschen habe ich kein Problem und wenn sie heiraten wollen,sollen sie es tun-davon bin ich nicht betroffen.In der Niederlande läuft das seit 11 Jahren und das Land gibt es immer noch.Natürlich müssen die selben Pflichten und Gesetze danach auch für ein schwules Ehepaar gelten.Wenn ich so nachdenke,würde ich schwule Menschen davon abraten zu heiraten-es macht kein Spaß auch für heterosexuelle.
Wer keine Ahnung von Familie hat, kann sich natürlich nicht um alles kümmern. Kinder, Kinder, Kinder. Manchmal nicht zu ertragen, aber chic scheint es doch irgendwie zu sein. Vielleicht auch nur momentan mal so in. Vielleicht hebt das ja das Potential, um das einige sich richtige Sorgen machen. Anders verstehe ich diese Forderung überhaupt nicht oder?
Weil ich Angst vor Erbschleicherinnen habe und Steuern sparen möchte, werde ich meinen Bruder heiraten.
Ist dies dann Inzucht oder geht das?