Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Kartellamt erhält Zugriff auf Krankenkassen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 18.10.2012, 20:57 UhrDagmarK

    "Das Kartellrecht gilt künftig auch für gesetzliche Krankenkassen. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag eine Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Die Bundesregierung will damit unter anderem sicherstellen, dass die Kassen durch Zusammenschlüsse oder Absprachen nicht zu mächtig werden."

    Was soll dieser Blödsinn? Hat nicht gerade diese Regierung einen gesetzlichen Einheitssatz beschlossen?

    Abgesehen davon haben wir sowieso viel zu viele Krankenkassen.

    • 18.10.2012, 21:47 Uhrpappalapapp

      Richtig, die tun so, als ob Marktwirtschaft und Konkurrenzkampf unter den Krankenkassen bestehen würde und Kartellen vorgebeugt werden müßte. Das sind alles Abwehrschlachten, um der Verringerung der Vielzahl der Krankenkassen vorzubeugen. Dabei wäre, abgesehen von den zu vielen Arbeitsplätzen, nur eine Krankenkasse erforderlich! Aber die vielen hochbezahlten Direktorenstellen bewirken halt, wie in der Politik und in den Behörden, daß die schwachsinnigsten Beibehaltsargumente losgelassen werden, um an den Pfründen bleiben zu können. Die nicht optimale Organisation durch die Politiker, kostet uns produktiv arbeitende Bevölkerung mindestens 30% unserer Wertschöpfung!

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