NRW-Wahlkampf

Kraft und Röttgen im TV-Duell

Am 13. Mai wird in Nordrhein-Westfalen eine neue Regierung gewählt. Die Spitzenkandidaten der SPD, Hannelore Kraft, und der CDU, Norbert Röttgen, trafen heute in einem Fernsehduell aufeinander.
7 Kommentare

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7 Kommentare zu "NRW-Wahlkampf: Kraft und Röttgen im TV-Duell"

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  • Es ist traurig wie einseitig hier im Forum geurteilt wird...Man hat den Eindruck, es sind nur Parteigänger zu Werke, die diffamieren wollen...traurig...anonym finden sich die Feigen wohl...

  • @ Win,
    es zählen eben keine Tatsachen, sondern meist nur der Schein - und selbst der ist bei allen sog. Volksparteien "im Eimer". Mit Verlaub; Ihr Begriff "unsympatisch" ist genau der Beleg für Emotionales und nicht für Fakten.

  • Ganz klar Kraft, Röttgen hat 0 Inhalt geliefert in der ganzen Zeit in der er geredet hat. Es kamen nur leere Worthülsen, die seine Inkompetenz unterstrichen...Er kannte noch nicht mal sein eigenes Wahlprogramm.

  • Herr Roettgen wirkt kompetenter und sachlicher. Frau Kraft appelliert lediglich an die dummen Egoisten und Looser.

    U. Z.

  • TV-Duell zwischen SPD und CDU sind Scheingefechte im Unterschichten-Fernsehen. Wer den etablierten sogenannten Volksparteien noch irgendein Wort glaubt, hat schon verloren. Ihr müsst aufhören denen zu glauben, die nur ins Rampenlicht wollen um Geld damit zu berdienen. Euer Wohl interessiert weder Kraft noch Röttgen. Und hätten sie beide in der Schule aufgepasst, dann wären sie keine Politiker geworden.

  • Nach der Debatte muss Röttgen ganz klar gewählt werden... Nur EIN Beispiel: Kraft will den Mindestlohn flächendeckend und stellt dauerhaft den ,,Menschen in den Vordergrund". Röttgen: ,,Dann stellen Sie den Arbeitslosen Menschen in den Vordergrund". Tja Hannelore, die Quittung für 7,4 Milliarden NEUVERSCHULDUNG kommt am 13.05.12
    WDR auch leicht rot... Kraft kommt besser rüber, genau :D nur zählen Tatsachen und nicht wer besser rüber kommt. Außerdem ist Kraft einfach nur unsympathisch und ohne Sinn für eine ordentliche Haushaltspolitik.

  • Kraft konnte den Vorwurf der Schuldentreiberei nicht überzeugend entkräften. Klarer Vorteil Röttgen.

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